[Verse] Montag erwacht, ein stummer Schrei, Zerrt mich in die Tiefe, lässt mich nicht frei. Ketten der Pflicht, schwer wie Blei, Warten, dass die Stille vorüber sei. [Chorus] Im Schatten steh, ich kann nicht fliehn, Zeit steht still, kann nichts geschehn. Anruf der Geister, die nie erscheinen, Montag, lass mich nicht allein! [Verse 2] Die Stunden bluten, Zeit verrinnt, Gefangen in Angst, die mich umspinnt. Das Ticken droht, es zerreißt den Geist, Ein Montag, der kein Erbarmen weist. [Chorus] Im Schatten steh, ich kann nicht fliehn, Zeit steht still, kann nichts geschehn. Anruf der Geister, die nie erscheinen, Montag, lass mich nicht allein! [Bridge] Schwarze Flut, ertränkt den Tag, Bereitschaft ruft, kein Entrinnen mag. Flüstern der Zeit, ein düsteres Lied, Montag, der meine Seele zieht. [Outro] Im Warten verloren, im Dunkel getaucht, Ein Montag, der Freiheit raubt. Bis der Abend die Schatten vertreibt, Montag, der in Fesseln bleibt. [End]