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„Wenn Vertrauen Zur Waffe Wird“ feat. CoXistence

================================================== Titel: „Wenn Vertrauen Zur Waffe Wird“ Creator: Kurohana Text: CoXistence Suno Profile: https://suno.com/@tueffeli Suno Profile: https://suno.com/@coxistence Year: 2026 -------------------------------------------------- IMPORTANT COPYRIGHT NOTICE: These lyrics are the intellectual property of their respective owners. Reproduction, distribution, or public performance of these lyrics may require permission from the copyright holders. Please respect artist rights. All rights to the original song and lyrics are retained by their respective creators and publishers. ================================================== [Verse 1] Ausgegrenzt und oft allein, zu Hause darf ich selten ich selbst sein. Eltern sehen nur, was ich falsch gemacht, keiner merkt, was in mir zerbricht jede Nacht. Freunde hab ich nur im Traum, laufe täglich durch'n leeren Raum. Doch online fühl ich mich endlich frei, jemand hört zu – und bleibt dabei. [Pre-Chorus] Ein Chatfenster wird mein Zuhause, Worte heilen jede Pause. Ich seh die Warnzeichen nicht, auch wenn alles dagegen spricht. [Chorus] Heute weiß ich nicht mehr wohin, alles fühlt sich sinnlos an. Ich hab’s doch nur gut gemeint, wollt einmal, dass für mich die Sonne scheint. Die ganze Welt scheint gegen mich, Tränen laufen über mein Gesicht. Keiner sieht, was wirklich brennt, keiner, der meinen Namen kennt. [Verse 2] Am Anfang waren es nur Worte, kleine Nachrichten von einem fremden Ort. Erst belanglos, dann immer mehr, jede Nacht schrieben wir länger als vorher. Du kanntest meine Zweifel gut, hast gesagt, ich hätt so viel Mut. Und langsam hab ich dir geglaubt, weil sich jemand wirklich für mich interessiert hat – laut. Dann kam die Frage nach einem Bild, nicht direkt – eher sanft und still. „Nur für mich“, sagtest du leise im Chat, und ich war froh, dass ich jemanden hatte. Hab nicht gemerkt, was sich da dreht, bis plötzlich Funkstille entsteht. [Rap-Part] Noch immer keine Nachricht von dir, vielleicht lag’s wirklich nur an mir. In der Schule steh ich am Rand, alle lachen, keiner reicht mir die Hand. Handys oben, Blicke wie Klingen, hör mein'n Namen durch die Reihen dringen. Und ich merk zu spät, was passiert, mein Vertrauen öffentlich seziert. [Verse 4] Die Bilder waren doch nur für dich gedacht, wurden in gutem Glauben gemacht. Und jetzt seh ich sie auf jedem Display zieh’n, seh die Blicke – sag mir, wohin soll ich flieh’n? Über jedes Handy gehen sie rum, jedes Lachen macht mich stumm. Würde mich am liebsten direkt verkriechen, spüre meine Seele langsam siechen. [Bridge] Die ganze Welt ist gegen mich, Tränen laufen über mein Gesicht. [Verse 5] Das Lachen der anderen reißt tiefe Wunden, hat in mir ein würdiges Opfer gefunden. Sobald ich alleine bin, wird es zu laut, Gedanken, die keiner außer mir traut. Es ist nur ein Moment, der alles zerbricht, doch ich will nicht, dass Dunkel mein Ende verspricht. Ich wünsch mir nur eine Umarmung, ein Zeichen, dass Worte stärker sind als alles, was droht mich zu zerreißen. Es wird langsam dunkel, doch irgendwo brennt ein Rest von Hoffnung, der meinen Namen kennt. [Final Chorus] Es geht uns alle an, weil es jeden treffen kann, ein Klick, ein falsches Vertrauen – und alles fängt an. Kein Bild dieser Welt ist es wert, dass ein Leben daran zerfällt. Wenn du fällst, dann bleib nicht allein, auch wenn es sich gerade so anfühlt wie nein. Du bist mehr als dieser Moment – mehr als das, was man im Netz erkennt. [Outro] Es geht uns alle an. Nicht irgendwann – sondern jetzt.