
[Verse 1] Schwarzer Himmel über Stahlbeton Asche legt sich auf die Stadt Deine Fahnen alle ausgebrannt Nur der Hunger bleibt dir satt Schwarze Kirche, leerer Blick Göttin Gier auf deinem Thron Hände falten um Gift und Klick Deine Wahrheit längst ein Lohn [Chorus] Schwarz, schwarz, schwarzer Schwur Deine Seele an die Spur Schwarz, schwarz, schwarzer Schwur Du marschierst durch jede Mauer nur Schwarz, schwarz, schwarzer Schwur Auf den Lippen kalte Spur Schwarz, schwarz, schwarzer Schwur Bis dich keiner mehr erkennt [Verse 2] Schwarze Quelle in der Brust Bitter, dick, wie altes Öl Deine Sprache nur noch Frust Jeder Atemzug ein Zoll Schwarze Träume, kalter Schweiß Deine Finger riechen Schuld Du bezahlst den kleinen Preis Doch der Rest frisst deine Huld [Chorus] Schwarz, schwarz, schwarzer Schwur Deine Seele an die Spur Schwarz, schwarz, schwarzer Schwur Du marschierst durch jede Mauer nur Schwarz, schwarz, schwarzer Schwur Auf den Lippen kalte Spur Schwarz, schwarz, schwarzer Schwur Bis dich keiner mehr erkennt

