
Ein letztes Glas, ein letzter Zug
Rauch zieht auf, ich atme tief, die Flasche leer, doch es gibt kein Brief. Gedanken schweben, so wie Dunst, in meiner Brust nur dieser Frust. Die Nacht ist kalt, mein Herz so leer, hab' mich verloren, will zurück nicht mehr. Jeder Schluck ein kleiner Stich, doch dein Bild vergeht mir nicht. Zwischen Flammen und dem Rauch, seh' ich Schatten auf dem Bauch. Ein letzter Zug, ein letztes Glas, all die Fehler holen mich ein, doch ich lass. Ein letztes Glas, ein letzter Zug, ich will vergessen, doch es bleibt genug. Jeder Atemzug schmeckt nach dir, doch du bist längst nicht mehr bei mir. Ein letztes Glas, ein letzter Zug, alles dreht sich, doch ich bleib' verflucht. Straßen leer, nur der Wind erzählt, von Zeiten, wo uns nichts gefehlt. Doch jetzt bleibt nur kalter Rauch, der mich umhüllt, wie dein Hauch. Zitternde Hände, letzte Glut, doch in mir brennt kein Mut. Ein Schluck, ein Blick zurück, doch das Glück bleibt nur ein Trick. Jeder Zug ein neuer Schmerz, doch es heilt nicht dieses Herz. Ich hab' gehofft, doch nie geglaubt, dass man sich selbst so sehr versaut. Ein letztes Glas, ein letzter Zug, ich will vergessen, doch es bleibt genug. Jeder Atemzug schmeckt nach dir, doch du bist längst nicht mehr bei mir. Ein letztes Glas, ein letzter Zug, alles dreht sich, doch ich bleib' verflucht. Ein letzter Zug, ein letzter Blick, alles vorbei, kein Weg zurück.

