[Intro] „Manchmal muss man stehen bleiben... um zu sehen, wie weit man gegangen ist.“ [Verse 1] Geboren im Lärm, kein goldener Glanz, Kindheit am Rand, nie der erste Tanz. NDW lief, doch ich ging quer, Zu viele Fragen und zu wenig mehr. Punkrock, Kippen, Dosenbier, Schule war Pflicht, doch passierte dort nicht viel. Arbeit? Klar.. ... aber nur zum Schein, Nachts unter Brücken, ich wollt einfach frei sein. [Verse 2] Goth und Grau, der Blick ging nach innen, Lichter aus, doch neue beginnen. Laut geblieben und nichts zu zeigen, Fall hin, steh auf – kein Bücken, kein Schweigen. Zocken und Jobs, die Jahre sie rannten, Freunde kamen, viele verschwanden. Kein fester Plan und kein großes Ziel, Einfach gelebt, nie gefragt nach dem Spiel. [Chorus] Früher laut und heute klar, doch der Lärm ist immer noch da... Spießig? Vielleicht.. .. doch nicht allein, und manchmal will ich wieder schreien. [Verse 3] Drei Kids, ne Wohnung, die Frau an Bord, Neun bis fünf, kein großes Wort. Papa-Punk, mit dem Kaffee in der Hand, Kinderlachen statt der Punkrock-Band. Kein Held, kein Rebell mit dem großen Stil, Nur ein Mensch, der einfach bleiben will. Ich geh, ich steh, ich fall und leb, Weil’s mehr als nur die Vergangenheit gibt. [Outro] Bin nicht der Junge von früher geblieben, Hab mich bewegt, hab mich neu geschrieben. Vom Rand zum Vater, kein falscher Glanz, Heute find’ ich den echten Tanz. Das Feuer in mir... ist es immer noch geblieben? Echter Tanz. [Spoken Ending] „Manchmal muss man stehen bleiben... um zu sehen, wie weit man gegangen ist.“