[Intro: soft piano, distant cello, dark garden ambience] [Verse 1: soft melancholic male vocal, intimate and poetic] Welche sanfte Blume wächst hier zwischen dornigem Gebüsch, mit rosigem Duft, so sanft und fein, dass er die Nase beflügelt und die Gedanken fortweht in längst vergangene Gefilde. [Short Instrumental Interlude: cello and piano, fragile and dark] [Verse 2: voice becomes warmer, more longing] Mit Blättern so sanft wie Seide, wo jede Berührung ein Genuss ist, der das Herz zerspringen lässt. Mit so edler Farbe, rot wie Blut, so edel wie das Leben. [Bridge: darker harmony, distant choir] So fein, so zart, so rein, dass das Auge jauchzt und frohlockt vor schierer Lust am sehen. [Outro: melancholic, fading cello] Doch ach so fern durch die Dornen die Dich umgeben [Fade Out] [END]