
[Intro — Organ, Acoustic Guitar] Halleluja! Halleluja! Über alle Länder klingt es weit. [Verse 1] Ich hörte Stimmen wie ein Meer, die Nacht war endlich nicht mehr schwer. Der Rauch der alten Stadt verging, und alles, was noch lebte, sang. Die Himmel öffneten ihr Licht, das letzte falsche Urteil bricht. Die Freude ging von Tür zu Tür, als käme eine neue Zeit zu mir. [Chorus] Halleluja, der König kommt, und die Welt erwacht im Licht. Halleluja, der Morgen singt, und die Finsternis besteht nicht. Halleluja, die Hoffnung lebt, wo die alte Welt vergeht. Alle Wege führen heim, niemand soll verloren sein. [Verse 2] Die Braut stand festlich vorbereitet, ihr Kleid war hell und klar und rein. Der große Hochzeitstag war nahe, und alle sollten Gäste sein. Dann sah ich einen Reiter kommen, sein Pferd war weiß wie erster Schnee. In seinen Augen brannte Wahrheit, sein Wort ging über Land und See. [Chorus] Halleluja, der König kommt, und die Welt erwacht im Licht. Halleluja, der Morgen singt, und die Finsternis besteht nicht. [Verse 3] Treu und Wahrhaftig war sein Name, sein Mantel trug die Spur von Blut. Er kam nicht wie die falschen Herren, die herrschen durch der Schwachen Not. Der Himmel folgte seinen Schritten, die alten Mächte brachen ein. Und alle falschen großen Throne verloren ihren letzten Schein. [Bridge — Guitar and Cello] König der Könige, Herr aller Herren. Kein dunkles Reich kann ewig werden. [Final Chorus] Halleluja, der König kommt, und die Welt erwacht im Licht. Halleluja, der Morgen singt, und die Finsternis besteht nicht. [Outro] Halleluja. Der König kommt.

