
In Kahlas Schatten, bei grauem Stein, wo Nebel tanzt im Morgenschein, liegt tief im Fels ein hohler Klang, ein Atemzug, ein Wurm so lang. Grab nicht zu tief, sprich nicht vom Licht, Gold wird zu Schlamm im Angesicht. Der Wurm erwacht, wenn Gier dich lenkt, und nimmt dir das, was niemand schenkt. Ein Schmied, er stieg mit Hacke ein, sein Herz voll Glanz, sein Blick so klein. Der Wurm, er zeigte Gold im Rauch, doch warnte ihn mit Feuerhauch. Er sprach… er log… der Stein zerbrach. Das Gold versank, der Pfad ward Nacht. Grab nicht zu tief, sprich nicht vom Licht, Gold wird zu Schlamm im Angesicht. Der Wurm erwacht, wenn Gier dich lenkt, und nimmt dir das, was niemand schenkt. Still ruht der Fels. Doch hör genau… Vielleicht… haucht er… noch einmal… grau.

