Strophe 1 Öffnet mal langsam eure Augen, schaut euch um, die Welt steht schief, doch alle sagen nur: „Ist schon dumm.“ Bildschirme flimmern, Meinungen wie Fastfood, alles wird geschluckt, keiner fragt mehr: „Was tut’s?“ Man rennt im Takt, doch nennt es Freiheit, folgt fremden Stimmen, nennt es Wahrheit. Doch Wahrheit lebt nicht in der Masse, sie wächst dort, wo du Fragen hasst – und trotzdem fragst, krasse. Hook Öffne deine Augen, sieh was wirklich zählt, hör auf blind zu laufen mit der Herde dieser Welt. Hab deinen eigenen Willen, steh allein wenn’s sein muss, sei kein Mitläufer – Bruder, Schwester – sei bewusst. Strophe 2 Alle schreien laut, doch denken leise, gleiches Ziel, nur andere Reise. Likes ersetzen Rückgrat und Mut, Hauptsache akzeptiert, egal ob’s dir schadet, egal ob’s dir gut tut. Man sagt dir, was du fühlen sollst, was richtig ist, was falsch sein soll. Doch dein Verstand ist kein Mietobjekt, hör auf ihn zu verleihen, nur weil’s bequem erscheint – perfekt? Hook Öffne deine Augen, sieh was wirklich zählt, hör auf blind zu laufen mit der Herde dieser Welt. Hab deinen eigenen Willen, steh allein wenn’s sein muss, sei kein Mitläufer – Bruder, Schwester – sei bewusst. Bridge Es braucht keinen Applaus, um echt zu sein, keinen Stempel, um frei zu sein. Der schwerste Weg ist oft der wahre, doch nur wer zweifelt, sieht das Ganze – keine Frage. Letzte Hook / Outro Also öffne deine Augen, jetzt ist Zeit, denk selbst, leb echt, sei bereit. Nicht gegen alles – aber für dich, kein Mitläufer mehr, nein – du entscheidest dich. Wenn du willst, passe ich den Text an: