
[Intro (gesprochen)] Du bist mehr als ein Bild, das im Spiegel entsteht, mehr als jedes Ideal, das im Kopf anderer lebt. (intermezzo] Du musst nicht jedem folgen, der vor dir steht, nicht jeden Umweg gehen, nur weil er ihn geht. Du musst dich nicht verbiegen, damit jeder dich mag, bleib dir selber treu, an jedem einzelnen Tag. Manchmal fühlst du dich klein und verlierst dein Vertrauen, fängst an, an dir zu zweifeln, statt nach vorn zu schauen. Du musst nicht perfekt sein, um zu dir zu stehen, du darfst Fehler machen und trotzdem weitergehen. Manchmal fühlst du dich klein, suchst nach Trost in der Nacht, fragst dich, was du falsch machst und was dich anders macht. Bleib, wie du bist, auch wenn der Gegenwind weht, Bleib so, auch wenn nicht jeder deinen Weg versteht. [solo] Du willst nicht aussehen wie Barbie und Co., nicht leben wie Promis in irgendeiner Show. Du willst dich nicht verbiegen, nur damit man dich mag, sondern so bleiben, wie du bist, an jedem einzelnen Tag. Du bist mehr als ein Bild, mehr als äußeren Schein, musst nicht jemand anders und nicht makellos sein. Lass sie reden, lass sie urteilen, geh deinen Weg, denn du bist wie du bist, auch wenn sich alles bewegt. Bleib, wie du bist, auch wenn der Gegenwind weht, auch wenn nicht jeder deinen Weg versteht. Du musst dich nicht verändern, damit man dich sieht, denn du bist einfach du, auch wenn keiner applaudiert. Vielleicht wirst du dich verändern, vielleicht wächst du daran, doch verlier dich nicht selbst, nur weil es jeder verlangt. Du musst keinem Ideal und keinem Klischee entsprechen. Bleib dir selber treu – auch wenn andere anders drüber sprechen. [End] (Instrumental)

