
(Verse 1) Die Worte fielen viel zu schwer, Ich habe deinen Mut verletzt. Nun steht ein tiefes, graues Meer Zwischen den Zeilen meiner Schrift. Ich wollte niemals grausam sein, Doch schoss mein Stolz weit übers Ziel. Jetzt sitze ich im Dunkeln ganz allein, Und weiß, wie tief mein Wort dir fiel. (Chorus) Es tut mir leid, verzeih mir doch, Ich wollte diese Mauern nicht. Ich krieche aus dem tiefen Loch, Und suche nach deinem weichen Licht. (Verse 2) Der Regen schlägt ans Fensterglas, Die Kälte zieht ins Zimmer ein. Wie viel Vertrauen ich vergaß, Das sollte nie geschehen sein. Ich möchte die Zeiger rückwärts drehen, Um all den Schaden neu zu heilen. Ich will in deine Augen sehen, Und mein Bedauern mit dir teilen. (Chorus) Es tut mir leid, verzeih mir doch, Ich wollte diese Mauern nicht. Ich krieche aus dem tiefen Loch, Und suche nach deinem weichen Licht. (Bridge) Kein Stummschalten tilgt meinen Fehler aus, Kein Ausweichschritt macht alles gut. Ich trete schweigend vor dein Haus, Mit neuem Hoffen und neuem Mut. (Chorus) Es tut mir leid, verzeih mir doch, Ich wollte diese Mauern nicht. Ich krieche aus dem tiefen Loch, Und suche nach deinem weichen Licht. (Outro) Nimm meine Hand und schau mich an, Lass uns den schweren Weg jetzt gehen. Weil ich den Schmerz nicht halten kann, Bis wir uns wieder neu verstehen.

