
[Intro] [Fade in] [Rhythmic dark E-Guitar] [Rhythmic Drums] [dark bass] [Intro] Der Morgen hängt grau über nassen Straßen, ein ferner Zug verschwindet im Dunst. Der Wind trägt Schritte durch leere Gassen, als suchte jemand verlor'ne Gunst. Ein Herz schlägt irgendwo zwischen Staub und Zeit, und weiß noch nicht, wohin sein Weg ihn treibt. [Break] [Rhythmic dark E-Guitar] [Rhythmic Drums] [Strophe 1] [female and male vocals, alternating ] Ich seh mein Spiegelbild im Regen, Doch erkenne mich nicht mehr. Trag die Narben alter Fragen, Lauf durchs Leben viel zu schwer. Hab Städte hinter mir gelassen, Und Träume unterm Staub vergraben. Doch egal, wie weit ich renn – Mein Herz bleibt voller Narben. [Pre-Chorus] Und ich weiß nicht, wohin ich gehör, Denn mein Kompass brennt lichterloh. Was mich hält, ist längst zerstört, Doch ich lauf weiter, irgendwo… [Refrain] [female and male vocals, singing together] Immer auf der Flucht, Vor der Stille in mir drin. Immer auf der Flucht, Weil ich sonst zu ehrlich bin. Ich such nach Licht in dunkler Nacht, Doch was ich find, macht mich nicht satt. Immer auf der Flucht – Weil niemand mich hier sucht... [Strophe 2] [female and male vocals, alternating ] Ich schreib mir Zeilen auf die Haut, Damit ich nicht vergess, wer ich mal war. Doch jede Stadt ist nur ein Halt, Bis ich wieder weiterfahr. Gesichter zieh’n wie Schatten vorbei, Sie fragen nicht, woher ich kam. Und ich lächle, doch ich lüg dabei – Denn niemand sieht, wie leer ich war. [Pre-Chorus] Und ich weiß nicht, wohin ich gehör, Denn mein Kompass brennt lichterloh. Was mich hält, ist längst zerstört, Doch ich lauf weiter, irgendwo… [Refrain] [female and male vocals, singing together] Immer auf der Flucht, Vor der Stille in mir drin. Immer auf der Flucht, Weil ich sonst zu ehrlich bin. Ich such nach Licht in dunkler Nacht, Doch was ich find, macht mich nicht satt. Immer auf der Flucht – Weil niemand mich hier sucht... [Bridge] [Alternating female and male vocals] Wenn ich fall, wer fängt mich auf? Wenn ich schrei, hört’s jemand raus? Ich trag mein Herz wie offenes Glas, Doch keiner sieht, wie nah ich war… [Break] [dark bass] [Rhythmic dark E-Guitar] [Rhythmic Drums] [Refrain] [female and male vocals, singing together] Immer auf der Flucht, Vor der Wahrheit, die ich kenn. Immer auf der Flucht, Doch wohin – wenn ich im Kreis nur renn? Ich such nach mehr als nur dem Licht, Vielleicht nach dem, was in mir bricht. Immer auf der Flucht – Doch heut… hast du mich gesucht... [Strophe 3] [female and male vocals, alternating ] Vielleicht war jeder Schritt nur Kreis, Ein Weg zurück zu dem Moment, In dem ein Blick im Dunkel weiß, Dass jemand meinen Namen kennt. Vielleicht war all das weg geh’n nur Der lange Atem vor dem Ziel, Denn plötzlich steht in deiner Spur Die Ruhe, die mir nie gefiel. [Refrain] [female and male vocals, singing together] Immer auf der Flucht, Doch dein Blick hält mich jetzt fest. Immer auf der Flucht – Weil dein Wort mich nicht verlässt. Ich suchte Licht in dunkler Nacht, Fand dich, bei dir bin ich erwacht. Nicht mehr auf der Flucht – Weil du mich hast gesucht. [Break] [Dark bass] [Rhythmic dark E-Guitar] [Rhythmic Drums] [Ending] [female and male vocals, alternating ] Der Regen fällt noch immer leis, doch diesmal bleib ich einfach steh’n. Der Kompass brennt nicht mehr wie Eis, weil deine Schritte neben mir geh’n. Und ich erkenn' mit schlagend' Wucht mein Herz vergisst die alte Flucht. mein Herz vergisst die alte Flucht... Weil du mich hast gesucht... [Outro] [Fade out] [Rhythmic E-Guitar] [Dark bass] [End]

