Das Segel schwellt, es weht der Wind, Hinaus drum in die blaue See! Es winkt die Flut. Lieb Weib und Kind, Es muß geschieden sein, ade! Ich fürchte nicht des Sturmes Wut Und nicht der Klippe Krallenriff; Es wächst in der Gefahr mein Mut, Und fest im Steuer läuft das Schiff. Es schwellt die Hoffnung mir das Herz, Hinaus treibt es mich ohne Rast. Es strebt mein Glaube himmelwärts, Wie auf dem Decke ragt der Mast. Es gilt, ein kühnes Werk zu tun Mit frohem, ungetrübtem Sinn; Drum darf des Schiffes Kiel nicht ruhn, Bis ich am fernen Ziele bin. Das Segel schwellt, es weht der Wind, Hinaus drum in die blaue See! Es winkt die Flut. Lieb Weib und Kind, Es muß geschieden sein, ade! Ich fürchte nicht des Sturmes Wut Und nicht der Klippe Krallenriff; Es wächst in der Gefahr mein Mut, Und fest im Steuer läuft das Schiff. Es schwellt die Hoffnung mir das Herz, Hinaus treibt es mich ohne Rast. Es strebt mein Glaube himmelwärts, Wie auf dem Decke ragt der Mast. Es gilt, ein kühnes Werk zu tun Mit frohem, ungetrübtem Sinn; Drum darf des Schiffes Kiel nicht ruhn, Bis ich am fernen Ziele bin.