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Und plötzlich war ich egal

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V4.5+

[Intro] Du hast nichts gesagt. Und genau das war die Antwort. [Verse 1] Du hast meine Nachricht gesehen und nicht mehr reagiert. Kein „Sorry, bin grad beschäftigt“, kein „Meld mich später“. Nur dieses Nichts, das lauter war als jede Zurückweisung. Vor zwei Tagen hast du noch geschrieben, dass ich dir fehle. Heute fühl ich mich wie ein Fehler im System. Stummgeschaltet. Abgelegt. Vergessen. [Pre-Chorus] Und ich schwör, es hat nur einen Augenblick gedauert, um zu verstehen, dass ich raus bin. [Chorus] Und plötzlich war ich egal. Nicht langsam. Nicht über Wochen. Sondern jetzt. Ohne Grund. Ohne Gespräch. Einfach weg. Ich war Teil von allem – und dann war ich nichts. Nicht mal ein Gedanke wert. Nur ein offenes Fenster, das du zugemacht hast, ohne zurückzuschauen. [Verse 2] Ich hab den Chat aufgemacht, fünfmal, zehnmal. Hab mich gefragt, ob du’s überhaupt bemerkst. Ob du’s absichtlich tust oder einfach vergessen hast, dass ich existier. Ich hab nicht geweint. Ich hab nur da gesessen und versucht, das Gefühl einzuordnen, nicht mehr gebraucht zu werden. [Pre-Chorus] Es war kein Abschied. Du warst einfach weg. [Final Chorus] Und plötzlich war ich egal. Nicht zu viel. Nicht zu kompliziert. Einfach überflüssig. Ich hab nicht verstanden, wie man so leise geht. Aber du hast’s geschafft. Kein Streit. Kein Rückblick. Nur Stille – und ich, der sie zum ersten Mal verstanden hat. [Outro] Ich war da. Du war schon weiter.