[Verse 1] Mir san uns long scho guat bekonnt, vom gleichn Dorf, vom gleichn Lond. Doch irgendwonn, bei dein Blick, do hot sie plötzlich wos verschobn in mir drin. [Verse 2] Beim Dorffest, bei Musik und Kerznschein, do wuult i für imma bei dir sein. A Spaziergong, a Lochn, a Glasal Wein, und i hob g'spürt: Do wüüll i dahoam sein. [Chorus] Du bist mei Stückal Hoamat, mei Plotz, wo i gern bleib. Bei dir fühl i mi wie hoam kumman, egal, wohin die Zeit uns treibt. Du bist mei Stückal Hoamat, mei Herz sogt leis zu mir: i brauch ka ondas Zuhaus, solong i di hob… bei mir. [Verse 3] Es woar net imma leicht mit uns zwoa, doch wenn's drauf onkummt, san ma do. Durch guate Zeit‘n, durch monch schwere Stund, hult uns des Lebn imma wieda zruck. [Verse 4] Hoamat is net nur des eigne Haus, net nur vier Wänd, so schaut des aus. Sie wochst mit Vertraun, Tog für Tog, mit jeda Erinnarung, die ma gemeinsom trog'n. [Chorus] Du bist mei Stückal Hoamat, mei Plotz, wo i gern bleib. Bei dir fühl i mi wie hoam kumman, egal, wohin die Zeit uns treibt. Du bist mei Stückal Hoamat, mei Herz sogt leis zu mir: i brauch ka ondas Zuhaus, solong i di hob… bei mir. [Bridge] Irgendwon suacht ma oft an Ort zum Bleibn, doch monchmol san's die Menschn die, wos uns zoagn: Wo's Herz zur Ruah kummt und nimma frogt, do is die Hoamat, die ma in sie trogt. Hmm-Hmm-Hmmmm [Outro] Wenn draußn wieda olles weita geht, und uns da Wind durch neie Wege waht, donn geh i trotzdem gern mit dir, denn mei Zuhaus, des bist du tiaf in mir. Ka großes Märchen, nur unsa Lebn, mit dir möcht i no vüle Joah erlebn. Ka großes Märchen, nur unsa Lebn, mit dir möcht i no vüle Joah erlebn. Hmm-Hmm-Hmmmm Hmm-Hmm-Hmmmm



