
[Strophe 1] Ein Blick von dir – und meine Welt zerbrach Wie eine Rose im Schnee der Nacht Du gingst vorbei – ich blieb allein Mit einem Traum aus Porzellan Ein Wort von dir – und meine Zeit blieb steh’n Wie eine Uhr in dunklen Seen Du sagtest nichts – doch ich verstand Die Liebe fiel… wie feiner Sand [Refrain] Wie der Wind mein Herz zerbrach In einer stummen Sommernacht Wie ein Stern, der nie erwacht Warst du da… und doch gemacht Für ein Lied, das keiner singt Für ein Glas, das leise springt So warst du – wie ein Gedicht Das man vergisst… und doch nie bricht [Strophe 2] Du trugst dein Schweigen wie ein Kleid aus Licht Ich sah dich an – doch sah dich nicht Dein Schatten fiel auf mein Gesicht Und blieb in mir wie ein Gedicht Ich schrieb deinen Namen in das Meer Doch jede Welle trug ihn leer Und selbst der Mond, er sah mich an Als wüsste er, was ich nicht kann [Refrain – wiederholt, etwas dramatischer] Wie der Wind mein Herz zerbrach Und meine Seele leise sprach: „Er war ein Traum, so sanft, so flach…“ Doch Träume weinen auch bei Tag Du warst Musik, so tief, so weit Ein Ton aus einer andern Zeit Und ich – ich blieb im falschen Lied Wo Liebe stirbt… und nichts geschieht [Outro – gesprochen, mit dramatischem Streicherausklang] „Du warst ein Augenblick… …und doch ein ganzes Leben.“

