
[Intro] Alles glänzt… Doch nichts ist echt. [Verse 1] Wir bauen Paläste aus Worten und Schein, Aus Pixeln, aus Träumen, aus falschem Sein. Jeder spielt seine Rolle, perfekt inszeniert, Doch keiner weiß mehr, wer hier wirklich verliert. Die Masken glänzen im künstlichen Licht, Doch darunter sieht man kein wahres Gesicht. Wir posten Gefühle, doch fühlen sie nicht, Die Wahrheit bricht… im kalten Licht. [Pre-Chorus] Kannst du mich hören, hinter all dem Lärm? Oder bist du längst taub – wie ein sterbender Stern? [Chorus] Lügen aus Glas – so klar, so schön, Doch ein Schlag, und du wirst sie sehn. Splitter fliegen – Die Wahrheit im Blut, Wir baden in Träumen, doch verlieren den Mut. Lügen aus Glas – so zart, so rein, Doch sie schneiden tief, wenn sie zerfallen in pein. Wir leben in Spiegeln, voll Glanz und Hass, Gefangen in Lügen – aus Glas. [Verse 2] Ein Lächeln gepresst, auf ein digitales Bild, So perfekt, so leer, so eiskalt und mild. Wir schreien nach Liebe, doch fürchten das Licht, Denn wer sich zeigt, der zerbricht. Wir feiern die Schatten, wir fürchten das Sein, Verkaufen die Seele für ein kurzes „Schein“. Und wenn die Wahrheit in uns ruft, Wird sie im Lärm der Lügen verflucht. [Pre-Chorus] Kannst du dich spüren, oder bist du nur Rauch? Ein Echo im Netz, das keiner mehr braucht? [Chorus] Lügen aus Glas – so klar, so schön, Doch ein Schlag, und du wirst sie sehn. Splitter fliegen – Die Wahrheit im Blut, Wir baden in Träumen, doch verlieren den Mut. Lügen aus Glas – so zart, so rein, Doch sie schneiden tief, wenn sie zerfallen in pein. Wir leben in Spiegeln, voll Glanz und Hass, Gefangen in Lügen – aus Glas. [Bridge] Wir reden von Wahrheit, doch niemand meint’s, Wir schwören auf Liebe, doch keiner weint’s. Die Welt ist ein Bildschirm, der blendet uns blind, Und keiner fragt mehr, wer wir wirklich sind. Zerbrich die Scheibe – siehst du dich? Oder nur das Trugbild – das dich zerbricht?! [Final Chorus] Lügen aus Glas – so klar, so schön, Doch Wahrheit kommt, um dich zu sehn. Die Masken fallen – der Spiegel zerbricht, Kein Filter mehr, nur grelles Licht. Wir stehen im Staub, die Fassade verglüht, Ein letzter Schrei – der alles durchzieht. Wir waren perfekt, bis nichts mehr blieb, Nur Scherben von dem, was uns betrieb. [Outro] So klar… So schön… So falsch.

