// For my dad // [Strophe 1] Salz auf der Haut, und die Hände am Tau, Der Sturm zieht auf, die See wird rau. Der Himmel zerreißt, und die Wellen grollen, Wir halten dagegen, bis Donner rollen. [Refrain] Hey ho, der Mast ist krumm! Doch das Schiff treibt weiter, die See bleibt stumm. Fiert das Tau, lasst die Leinen schlag’n, Wir sind die, die niemals untergeh’n! [Interlude] [Strophe 2] Die Nacht ist schwarz, und die Kälte schreit, Der Rumpf kracht tief, doch wir geben nicht nach. Ein Mann geht verloren, doch das Meer nimmt sein Recht, Keiner schaut zurück, denn die Strömung ist echt. [Refrain] Hey ho, der Mast ist krumm! Doch das Schiff treibt weiter, die See bleibt stumm. Fiert das Tau, lasst die Leinen schlag’n, Wir sind die, die niemals untergeh’n! [Break] Mmmm- MMMmh mmmh Mmmm-MMMmh mmmh [Bridge] Oh Fjord und Gischt, ihr nehmt, was ihr kriegt, Doch wir halten stand, bis der Sturm versiegt. Die Mannschaft steht, wie ein Fels im Meer, Wir trotzen den Tiefen, der Himmel bleibt leer. [Refrain - Finale] Hey ho, der Mast ist krumm! Doch das Schiff treibt weiter, die See bleibt stumm. Fiert das Tau, lasst die Leinen schlag’n, Wir sind die, die niemals untergeh’n! [Refrain -a capella] Hey ho, der Mast ist krumm! Doch das Schiff treibt weiter, die See bleibt stumm. Fiert das Tau, lasst die Leinen schlag’n, Wir sind die, die niemals untergeh’n! [End]