Gib mir, o Mensch, was mir gehört, Und gib der Welt, was sie dir borgte, So ist sofort der Wahn zerstört, Dass sie mehr als ich für dich sorgte. Du bist aus deinem Vaterland Als Gast zu ihr hinabgegangen Und hast dafür aus ihrer Hand Nichts als die Sünde nur empfangen. Nun will sie durch die Gleisnerin Dich fest und fester an sich binden. Es soll des Kindes Heimatssinn Das Vaterhaus nicht wiederfinden. Drum gib die Sünde ihr zurück, Und mach dich frei von ihren Ketten; Bei mir liegt all dein Heil, dein Glück, Und nur die Umkehr kann dich retten.