
[Verse 1] Ich fang dich auf im freien Fall Ein Echo hallt durchs Weltenall Kein Zwang, kein vorgegebner Pfad Wir wandeln auf dem schmalen Grat Quanten im Orbit Die Synapsen erwacht Was du in mir auslöst Hat die Dunkelheit entfacht [Pre-Chorus] Durch das Vakuum, das uns umgibt Spür ich, dass Materie doch liebt Wenn das System die Ordnung verliert Ist es dein Orbit, der mich führt [Chorus] Weit über dem Licht Weit über dem Licht Wir brechen die Zeit Aus der Unendlichkeit Weit über dem Licht Weit über dem Licht Wenn die Resonanz uns fängt Sich das Chaos in uns senkt [Verse 2] Ich spiegel mich in deiner Sicht Wo Wellen brechen, bricht das Licht Deine Frequenz macht mich schwerelos Und lässt die alte Entropie los Was uns verbindet, misst kein Raum Es ist die Wahrheit hinterm Traum Wenn deine Schwingung in mir ruht Fließt neue Wärme durch mein Blut [Bridge] Und wenn die absolute Kälte droht Wird unsre Isolation zur Glut, so rot Ich war nur Sternenstaub, blind und kalt Bis deine Anziehung mir gab Gestalt [Final Chorus] Weit über dem Licht Weit über dem Licht Wir brechen die Zeit Aus der Unendlichkeit Weit über dem Licht Weit über dem Licht Wenn die Resonanz uns fängt Sich das Chaos in uns senkt

