
[Intro] Im Haus meines Vaters ist Raum für mehr, Türen stehen offen, der Weg ist nicht leer. [Verse 1] Viele Wohnungen dort, so erzählt es das Wort, kein Fremder bleibt draußen, kein Herz ohne Ort. Wenn Zweifel mich halten und Nächte lang sind, trag ich die Hoffnung wie Feuer im Wind. Nicht Gold an den Wänden, nicht Macht auf dem Thron, sondern Gnade, die ruft, und ein neues Willkommen. Ich geh durch das Leben, den Blick nicht allein, was Liebe verspricht, wird am Ende mein Heim. [Chorus] Im Haus meines Vaters ist Platz für uns alle, weit offen die Tore, durch Täler und Halle. Hundertvierundvierzigtausend — ein Bild für die Treuen, vereint in der Hoffnung, bereit, neu zu sein. Im Haus meines Vaters, da endet die Nacht, wo jedes verlorene Herz wieder erwacht. [Verse 2] Die Erwählten sind nicht aus Stein oder Stahl, auch sie tragen Fragen und kennen die Wahl. Sie dienen in Demut, sie teilen das Brot, und bleiben noch freundlich im Gegenwind groß. Kein Mensch zählt den Wert eines andern nach außen, wir finden im Glauben ein Zuhause zum Atmen. Viele Namen, ein Ruf, viele Wege, ein Ziel, Liebe macht weit, was die Angst einst verschloss. [Bridge] Wenn der Weg sich teilt, halt ich mich daran: Es gibt einen Platz, der mich aufnehmen kann. Kein Schritt ist verloren, kein Seufzer zu klein, wir gehen der Hoffnung entgegen nach Haus. [Chorus] Im Haus meines Vaters ist Platz für uns alle, weit offen die Tore, durch Täler und Halle. Hundertvierundvierzigtausend — ein Bild für die Treuen, vereint in der Hoffnung, bereit, neu zu sein. Im Haus meines Vaters, da endet die Nacht, wo jedes verlorene Herz wieder erwacht. [Outro] Viele Wohnungen, ein Zuhause, ein Licht, sein Versprechen trägt weiter — ich fürchte mich nicht.

