
[Intro – baixo pulsante + sussurro distante] Noch warm… Noch hier… ⸻ [Strophe 1] Weiße Spuren auf dunkler Haut, Wie ein Schwur, den keiner laut. Was die Nacht in uns entfacht, Bleibt im Morgen unbewacht. Dein Atem schwer wie kalter Rauch, Legt sich langsam auf meinen Bauch. Was wir waren, was wir sind, Schreibt sich still in unseren Wind. ⸻ [Pre-Chorus – tensão crescente] Kein Wort. Kein Licht. Nur Haut auf Haut im Morgengesicht. ⸻ [Refrain – pesado, hipnótico] Weiße Spuren — bleiben hier, Wie ein Echo zwischen dir und mir. Weiße Spuren — süß und schwer, Sagen mehr als jedes „Mehr“. Beschmutzt vom Rausch der Nacht, Von Lust, die keiner sauber macht. Weiße Spuren auf unserer Haut — Still und doch so laut. ⸻ [Strophe 2] Dein Blick noch halb im Traum, Doch keiner von uns bleibt im Raum. Was wir teilten, heiß und roh, Trägt die Sonne morgen so. Deine Finger zieh’n Kreise klein, Auf Linien, die vergänglich scheinen. Was zurückbleibt, ist nicht nur Staub — Es ist Beweis, den keiner glaubt. ⸻ [Pre-Chorus] Kein Urteil. Kein Gebet. Nur was zwischen uns entsteht. ⸻ [Refrain – maior, mais industrial] Weiße Spuren — brennen tief, Wo dein Name leise schlief. Weiße Spuren — Zeichen klar, Dass nichts von uns nur flüchtig war. Was im Dunkeln uns verband, Liegt noch hell auf meiner Hand. Weiße Spuren, zart und rau — Ich weiß noch ganz genau. ⸻ [Bridge – sussurrado] Nicht alles wäscht sich rein. Nicht alles soll vergessen sein. ⸻ [Finaler Refrain – explosivo] Weiße Spuren — bleiben hier, Zwischen Körper, Haut und Gier. Weiße Spuren — wie ein Schwur, Mehr als Lust — fast eine Spur. Und wenn der Morgen uns zerreißt, Bleibt doch, was die Nacht uns heißt. Weiße Spuren — hell und schwer, Ich will sie immer mehr.


