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Mit Würde

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[Strophe 1] Ich hab Fehler gemacht, hab zu lange geschwiegen, hab gedacht, man verliert, wenn man nachgibt und biegt. Ich war nicht immer klug, nicht immer bereit, doch ich hab mich gehalten an das, was bleibt. [Pre-Chorus] Ich hab gelernt, dass man nicht alles gewinnt, aber sich selbst nicht verlieren darf. [Refrain] Ich geh mit Würde, auch wenn’s wehgetan hat. Mit erhobenem Blick durch die Risse der Nacht. Ich brauch keinen Applaus, keinen letzten Beweis – ich steh hier, wie ich bin, und das reicht. [Strophe 2] Manche gingen zu früh, manche blieben zu lang, manche Worte waren ehrlich, andere klangen nach Zwang. Ich hab geliebt, ich hab gezweifelt, hab gehofft und verzieh’n, doch am Ende muss man zu sich selber stehn. [Pre-Chorus] Und ich weiß jetzt, was wirklich zählt, wenn der Lärm endlich leiser wird. [Refrain] Ich geh mit Würde, auch wenn’s wehgetan hat. Mit erhobenem Blick durch die Risse der Nacht. Ich brauch keinen Applaus, keinen letzten Beweis – ich steh hier, wie ich bin, und das reicht. [Bridge] Ich schulde niemandem eine Erklärung mehr. Ich hab mein Herz nicht verkauft für ein bisschen mehr. [Letzter Refrain – ruhiger Start, dann größer] Ich geh mit Würde, nicht aus Stolz, sondern aus Mut. Nicht weil alles perfekt war, sondern weil’s gut tut. Ich geh meinen Weg ohne Maske, ohne Streit – ich bleib mir treu. Mit Würde. Jederzeit. [Outro] Mit Würde.