
Zeitlose Reise
(Strophe 1) Der Frost ist gewichen, das Grau macht nun Platz Ein erster grüner Schimmer, ein heimlicher Schatz. Wir ziehen die Jacken noch fest um uns zu, Die Welt wacht gerade auf aus der eisigen Ruh’. Kein flimmernder Asphalt, nur Tau auf dem Gras, Ein Neuanfang spürbar, ganz ohne Maß. (Refrain, Vocal Harmonies) Wir sind allein und doch zu zweit, In dieser hellen Frühlingszeit. Keine brennende Sonne, doch nur sanftes Licht, Das vorsichtig durch die Wolken bricht. Das Meer antwortet mir auf seine eigene Weise, Wir finden die Ruhe, ganz behutsam und leise. (Solo) (Pre-chorus) Wir suchen nach Muscheln, nach Bernstein und Zeit, In der Brise der See, die uns beide befreit. Die Gischt spritzt am Ufer, ein kühler Gruß, Ein langsamer Weg, Fuß um Fuß. Die Vögel kehren heim mit dem ersten Flug, Der Winter im Norden ist nun genug. (Chorus) Kein Schwitzen, kein Durst, nur das Atmen so klar, Wie schön es doch ist, dass alles neu war. Ich such deine Hand in der Manteltasche tief, Während die Lerche uns morgens schon rief. (Refrain, Vocal Harmonies) Wir sind allein und doch zu zweit, In dieser hellen Frühlingszeit. Keine brennende Sonne, doch nur sanftes Licht, Das vorsichtig durch die Wolken bricht. Das Meer antwortet mir auf seine eigene Weise, Wir finden die Ruhe, ganz behutsam und leise. (Solo) (Bridge, vocal Akustic Gitarre) „War es das, wonach ich gesucht habe? Die Antwort vielleicht auf die offene Frage. Fernab der Welt und der alten Gleise, Finden wir uns auf zeitlose Weise.“ Keine glühende Sonne, die alles versengt, Nur das Meer, das uns diesen Moment hier schenkt. Nicht die Hitze des Sommers, nicht das laute Geschrei, Nur wir beide …. im Aufbruch der Zeit, so federleicht frei. (Outro) Unsere Zeitlose Reise … Gesucht… Gefunden… Auf unsere ganz eigene Weise…. Das Rauschen der Wellen... und Das Lied der See... Wir sind nicht allein und doch zu zweit, In dieser beginnenden Frühlingszeit. Nur wir beide …. Im Frühling der Zweisamkeit

