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Der Schrecken von Moria

V3.5

Strophe 1: Tief unter den Bergen, verborgen im Stein, Liegt eine Dunkelheit, kalt und gemein. Die Zwerge gruben gierig, zu tief und zu weit, Erweckten den Schrecken, der im Schatten verweilt. Sein Feuer brennt dunkel, seine Augen wie Glut, Das Böse erwacht, sein Atem so ruht. Mit Flammen in den Klauen und Hass in der Brust, Verzehrt er die Seelen, im ewigen Frust. Refrain: Der Schrecken von Moria, das Feuer aus der Nacht, Ein Dämon aus der Tiefe, der das Dunkel entfacht. Mit Flügeln aus Schatten, er hebt sich empor, Der Schrecken von Moria, das Ungeheuer im Tor! Strophe 2: Die Hallen einst prunkvoll, nun verfallen und leer, Die Schatten wachsen länger, es naht die Gefahr. Das Flüstern der Geister, das Knistern im Rauch, Der Balrog erwacht, und verbreitet seinen Hauch. Er lauert in Stille, er wartet geduldig, Sein Zorn ist uralt, sein Wille so tödlich. Mit jedem Schritt näher, die Hoffnung versiegt, Der Schrecken von Moria, im Dunkeln er liegt. Refrain: Der Schrecken von Moria, das Feuer aus der Nacht, Ein Dämon aus der Tiefe, der das Dunkel entfacht. Mit Flügeln aus Schatten, er hebt sich empor, Der Schrecken von Moria, das Ungeheuer im Tor! Bridge: Kein Licht kann ihn bannen, kein Schwert ihn bezwingen, Sein Hass ist unendlich, sein Feuer wird ringen. Die Flammen erheben sich, der Boden erbebt, Im Herz von Moria, der Schrecken nun lebt. Refrain (final): Der Schrecken von Moria, das Feuer aus der Nacht, Ein Dämon aus der Tiefe, der das Dunkel entfacht. Mit Flügeln aus Schatten, er hebt sich empor, Der Schrecken von Moria, das Ungeheuer im Tor! Outro: Und so bleibt er dort, in der ewigen Nacht, Der Schrecken von Moria, der das Dunkel bewacht. Ein Flüstern im Stein, ein Beben im Grund, Der Schrecken von Moria, im ewigen Schlund.