Im Schatten der Gedanken, wie Schatten kleiner Sterne, wo Fragen sich zusammenziehen und Antworten aus der Ferne. Ein Spiel von Licht und Dunkel, das Leben kuschelt heftig, selbst Ironie wird verständlich, wenn der Humor stets mächtig. Die Straßen der Erkenntnis, gepflastert mit Humanität, ein Lächeln voller Zweifel, das sich kitzelt und versteht. Oh, Wissenschaft und Kunst – so tangieren sie sich fein, wenn Wissenschaftler träumen und Dichter forschen, oh wie schön. „Was bringst du uns?“, flüstert die Muse und kratzt sich schüchtern am Kopf, „Ein Leben voller Fragen, mit dem Stil eines Raps – voller Schwung und Tod.“ „Komm“, sagt die Zeit, „wir tanzen durch die Welt der Paradoxien, wo jeder Fluss der Weisheit sich zu unerhörten Höhen verschwieg.“ Einst saßen Götter schmunzelnd in ihrer himmlischen Cocoon, sie schickten ihre Botschaften, verkleidet als Gedanken in Bohnen. Die Menschen, mit dem Verstand voller Logik und mit Mut, sahen in den Wolken Muster, mal Hoffnung, mal Glut. Gesund ist Drumherum, alles brodelt wie ein guter Trank, doch während wir rennen, denkt der Körper: „Was zum Dank?“ Ein Spritzeln von Fitness, ein Happen voll Geduld, in der Harmonie des Wesentlichen findet sich die Kult. So tanzen wir weiter durch die Gassen heiterer Zeit, wo Lieder der Philosophie uns begleiten, weit und breit. Höhen und Tiefen, ein Ausdruck des Lebens selbst, in Gottesstille wird die Menschheit zum Stempel des Schicksals gewelzt. Am Ende des Tages, mit den Sternen als Chance, sieh die Welt, in der wir leben, als einen schillernden Romantank-Tanz. Denn, oh, so singe ich mit der Stimme des Wandels, jeder Mensch ist ein Gedicht, das voller Wesen strahlt – in Händen wie Kerzen!