
[60 bpm] [A minor] [Opening – Solo Cello, distant thunder, low drones under the bow] [Strophe 1 – leise, getragen] Schwarze Segel, kein Wind mehr im Mast Dein Name hängt schwer an der kalten Last Ich ruf dich bei Nacht, doch das Meer bleibt stumm Dein Schiff fuhr hinaus – und kehrte nie um [Pre-Refrain – Cello + Piano swells] Die Sterne verglühen auf salzigem Glas Ich zähl deine Schritte im nassen Nass [Refrain – kraftvoll, mit opernhaftem Tremolo] Unter fremdem Himmel treibst du allein Kein Hafen in Sicht, kein Feuer, kein Sein Ich ruf dich zurück durch Sturm und Gischt Doch die See verschlingt, was sie einmal erwischt [Zwischenspiel – Staccato Celli wie tosende Wellen, Becken-Crescendi] [Strophe 2 – intensiver, Stimme bricht leicht] De

