
Wie oft hab ich gesagt? Wie oft hab ich
[Beat droppt – dunkel, knirschend, wie Treten auf gebrochene Knochen] [Verse 1] Wie oft hab ich gesagt? Wie oft hab ich gesagt? Dass ihr nur Maulhelden seid, mit der Kraft vom Alkohol und vom Internet vergewaltigt? Redt rum wie Bosse, doch bei nem Blick in mein Auge — fallt ihr auseinander wie IKEA-Schrauben im Stau. Ihr meint, ihr wollt mich schlagen? Kommt mit ner Story wie YouTube-Cops: „Ey, ich hab den Typen so gezittert, als er mich angeglotzt hat.“ Doch als ich wirklich meine Backe hinhielt, ruhig, leise, fast zärtlich: „Los, der erste Schlag — meiner ist noch wertvoll, deiner war’s nie.“ Da schwiegen die Helden. Keiner trug Handschuhe, nur die Schuhe wollten fliehen. Nur einer kam — und der brachte Feuer, nicht Feigheit mit. Stand da wie Thor ohne Amboss, traf hart, traf echt — und ich? Ich lachte. Stand auf — und zündete das Licht. [Beat schaltet auf 200 BPM — Chaos im Bass] [Pre-Chorus] Ich bin kein Boxer, ich bin Brandstifter. Du willst Kampf? Ich bring Krieg, doch ohne Mikrofon — du wirst nix mehr rühmen. Meine Fäuste tragen Dissertationen in Selbstverteidigung: „Wie oft hab ich gesagt — kommt eins gegen eins, ich bin es leid!“ [Chorus] Wie oft hab ich gesagt?! Wie oft muss ich’s schrein? Ihr hockt im Chat, doch nicht im Ring — nur Geifer, kein Bein! Ihr macht Lärm, doch keine Spuren — nur gepostete Droh’n, doch wenn es echt wird, da rennt ihr — mit dem Schwanz zwischen Socken! Wie oft hab ich gesagt: „Komm her, du willst mich schlagen?“ Der einzige, der’s tat, lebt er noch? Keine Ahnung — schwer zu sagen... Doch der Rest? — Geister, die glauben, sie wärn hart, doch bei nem Blick von mir — wird’s hier kalt wie im Kasten! [Verse 2] Ihr redet von Respekt, doch kennt nur den Klick — euer Mut ist aus Plastik, eure Wut aus TikTok-Ticks. Ich sag: „Herein ins Licht!“ — und ihr verpisst euch im Schatten. Selbst eure Drohungen hab ich auf Band, zu späteren Attacken. Wie oft hab ich gesagt? Ich lad euch ein — fair, sauber, ohne Trick: „Du willst mich schlagen? Komm — der erste Schlag ist kostenlos, du Glückspilz!“ Doch was passiert? Schweigen. Stille. Leere. Wie bei euren Leben. Kein Mut, kein Feuer — nur das Zittern, wenn ihr euch selbst seht, nackt und gegeben. Nur einer trat vor — der wusste: Der Kampf ist mental. Er traf mich — und wurde Teil von mir. Kein Feind — nur ein Experiment. Nachher stand ich auf — mit nem Lächeln, mit Glut: „Willkommen im Kreis — der wenigen, die was fühlten, die was wussten, die was taten.“ Der Rest? — Möchtegern-Mörder, Killer aus dem Pausenbrot-Backpack: Redet von Tod, kennt aber nur den Game Over-Screen aufm Mac. [Bridge — spoken, kalt wie Beton] Ich lass euch reden. Redet euch müde. Kommt mit euren Worten, euren Gruppen, eurem „Wir schlagen dich alle“. Und dann? Wenn ich wirklich meine Hand nehme, mein Gesicht drehe — und sage: „Bitte. Komm. Ich warte.“ Stehst du da? Oder rennst du wie der Rest — mit der Angst in den Beinen und dem Herz in der Hose? Wie oft muss ich’s sagen? Ich. Bin. Nicht. Angst. [Final Chorus] Wie oft hab ich gesagt?! Wie oft muss ich’s schrein? Ihr hockt im Chat, doch nicht im Ring — nur Geifer, kein Bein! Ihr macht Lärm, doch keine Spuren — nur gepostete Droh’n, doch wenn es echt wird, da rennt ihr — mit dem Schwanz zwischen Socken! Wie oft hab ich gesagt: „Komm her, du willst mich schlagen?“ Der einzige, der’s tat, lebt er noch? Fragt lieber nicht, was ich getragen… Doch der Rest? — Spukgestalten, Gaffer im Wind. Kein Eisen in Blut — nur billiger Rap mit Schminke. [Beat verreckt mit einem verzerrten Atemzug — dann Stille] [Outro — leise, fast flüsternd] Ich hab mich nicht mehr schlagen lassen. Ich hab eingeladen. Und ihr… Seid nie gekommen. (Mic drop. Nicht mal ein Echo.) 🔥💀 Game over for the could’ve-beens.


