
Mondsplitter- Wenn du mich suchst, findest du nur die Schatten meiner Schritte
[Strophe 1] Ich ging durch Straßen aus Schweigen und Licht, Mein Echo zerbrach an den Wänden aus Sicht. Dein Name verhallt, so leise, so fern, Ein flüchtiger Traum, den ich nicht mehr lern’. [Pre-Refrain] Zwischen den Nächten, da bleib ich zurück, Ein Teil vom Gestern, ein verlorenes Stück. [Refrain] Wenn du mich suchst, Findest du nur die Schatten meiner Schritte, Verblasst im Regen, verweht im Wind, Wo wir einmal gewesen sind. Wenn du mich suchst, Bleibt nur das Flimmern meiner Lichter, Ein Flackern in der Dunkelheit, Das kurz noch lebt und dann entgleit’. [Strophe 2] Die Stadt ist still, mein Herz ein Geräusch, Ein letzter Gedanke, bevor er ertränkt. Ich schau zurück – da ist kein Gesicht, Nur Nebel und Mond, und mein eigenes Nichts. [Pre-Refrain] Zwischen den Schatten verläuft mein Sinn, Ich bleib verschwunden, doch irgendwie drin. [Refrain] Wenn du mich suchst, Findest du nur die Schatten meiner Schritte, Verblasst im Regen, verweht im Wind, Wo wir einmal gewesen sind. Wenn du mich suchst, Bleibt nur das Flimmern meiner Lichter, Ein Flackern in der Dunkelheit, Das kurz noch lebt und dann entgleit’. [Bridge] Und vielleicht hört man mich, Irgendwo im Grau, Ein leises Atmen, Ganz ohne Genau. [Letzter Refrain – leise, getragen] Wenn du mich suchst, Findest du nur die Schatten meiner Schritte, Ein letzter Abdruck, kaum mehr echt, Doch irgendwo – bleib ich vielleicht.

