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Jeder braucht die Sonne des Lebens - 15.03.2004

Jeder braucht die Sonne des Lebens Ein Atheist lässt sich keinen Gott vorschreiben, wo er doch selbst einer, der seine ist. Ja der Mensch ist das Maß alle Dinge, ist des frommen Atheisten Credo, dann ist er schon vornehm in der Gesinnung. Obwohl, folglich ist es logisch, kein Gesetz steht über dem Menschen, wie er`s auch immer nennt, er ist sich selbst Gesetz, Maß und Ziel. Ein Atheist lässt sich keinen Gott vorsetzen, doch vergöttert er den Menschen, wenn sich alles um den Menschen dreht und er im Mittelpunkt steht, so ist das genau das was ein Christ von Gott behauptet. Ein Christ dreht sich als Mensch um Gott und aus der Umdrehung heraus kommt der Widerhall zu den umgebenden Menschen, Liebe, Güte, Vergebung, Glaube, Vertrauen. Der Atheist dreht sich nach innen hinein und landet immer auf der Fläche, die Gott sündige Natur nennt. Ergebnisse gibt es von Tag zu Tag, Unzufriedenheit, Neid, Gier, Unnachgiebigkeit, Hass, Liebe die sich nur auf`s Ego bezieht. Na ja, jeder wie er mag und richtige Atheisten gibt es weniger als man denkt. Aber Gott ist nicht gleich Gott, Götter gibt es wie Sand am Meer und meint der Christ Gott, so kann sich alles nur um Jesus Christus drehen. Ist da nicht ein tiefer Graben zwischen irgendwie christlich gemeint und Christus im Leben als Herrn des eigenen Lebens zu kennen. Wo ist die Sonne des Lebens beim Atheisten und beim Christen?