Song Cover Image

Weit Fort

+ Show full styles

[Intro] Hmmmm hmmm hmmmm... Hmm hmmm hmmm hmmmm... [Verse 1] Wo Fels und Stein am tiefsten schläft, Wo Hammer laut auf Amboss trifft. Dort liegt der Schatz, An jenem Platz, Wo Gier sich in das Dunkel gräbt. [Verse 2] Wir schmiedeten bei Kerzenschein, Das Gold so rot, das Silber rein. Doch kam die Nacht, Mit böser Macht, Und schloss uns in das Bergmassiv ein. [Chorus 1] Weit fort, weit fort, durch Eis und Schnee, Wo Winde weh’n über Grat und See. Wir fordern zurück, Vergang'nes Glück, Bevor der Morgen uns vergeh'. [Verse 3] Der Drache schlief auf unsrem Thron, Verbrannte Haut und hallender Hohn. Die Flamme rot, Brachte den Tod, Verwüstet liegt nun Bastion. [Bridge 1] Die Kiefern rauschen auf der Höh', Der Wind erhebt sein Klagewehe. Das Feuer loht, Der Wald ist rot, Wir zieh'n hinab in Schmerz und Weh. [Verse 4] Die Axt geschärft, der Schild ist schwer, Wir ziehen los ins Nebelmeer. Kein Weg zu weit, In Dunkelheit, Wir fürchten nimmer Wiederkehr. [Chorus 2] Weit fort, weit fort, durch Eis und Schnee, Wo Winde weh’n über Grat und See. Wir fordern zurück, Vergang'nes Glück, Bevor der Morgen uns vergeh'. [Bridge 2] Hört ihr den Ruf? Aus tiefster Kluft! Das Eisen ruft! Die Rache ruft! [Chorus 3] Zurück! Zurück! Zum Heimatstein! Wir brechen in den Berg hinein! Der Drache fällt, In uns'rer Welt, Das Gold wird wieder unser sein! Das Gold wird wieder unser sein! [Outro] Hmmmm hmmm hmmmm... Unser sein... Hmmmm...