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Rebel Girl FM - Fastback to Hell

V4.5-ALL

Strophe 1: Der Asphalt dampft wie brennende Schuld, Ihr Mustang schreit nach alter Geduld, ’69 Fastback – rostig, stolz, Ein schwarzes Biest mit Benzin und Trotz. Strophe 2: Rebel Girl FM, sie zündet an, Ein Funkensprung, der Wahnsinn begann, Sie grinst im Rückspiegel – blass und schön, „Gott ist tot, doch ich kann send’n.“ Strophe 3: Die Straße glänzt wie Teer im Blut, Der Himmel spuckt ihr höhnisch Glut, Sie schaltet runter, lacht sich krank, „Ich fahr auf Hölle – und auf Tank!“ Strophe 4: Die Motten tanzen im Abgaslicht, Ihr Radio zischt: „Glaub mir nicht.“ Der Zeiger zuckt – die Welt verzerrt, Nur sie und das Getriebe, das schwört. Strophe 5: Ein Sheriff winkt – sie winkt zurück, „Verhaft mich, Babe, ich bring dir Glück.“ Doch statt zu bremsen, tritt sie drauf, Der Asphalt flucht, die Straße läuft. Strophe 6: Im Handschuhfach ein Teufelsgruß, Ein alter Joint, ein alter Blues, Sie dreht das Radio lauter auf, „Hier spricht Rebel Girl – der Sturm zieht auf!“ Strophe 7: Sie fährt durch Städte, tot und still, Wo keiner weiß, was sie noch will, Doch jeder hört ihr Echo schrein: „Ich bleib der Schmerz im Sonnenschein!“ Strophe 8: Der Fastback hustet, doch lebt noch lang, Ein rost’nes Herz mit Höllenklang, Und irgendwo im Rauschen klingt, Ihr letzter Satz, der weiter singt: „Ich bin kein Mythos – ich bin Frequenz, Ich send’ vom Rand der Existenz!“ Bridge: Der Tacho knackt, die Sterne wehn, Die Welt bleibt stehen, sie bleibt nicht stehn, Ein Zyniker mit Benzinduft, Und Rebellion in ihrer Luft. Outro: Der Mond spiegelt sich auf schwarzem Lack, Der Wind spielt Schlagzeug, böse, knack, Rebel Girl FM – noch immer auf Sendung, Im Mustang, auf ewig – ohne Wendung.