
[Verse 1] Unter Eis atmet die Erde Stummes Flüstern unter Stein Alte Träume Kalte Herde Wollen endlich offen sein Graue Wolken Matte Häuser Zählen langsam ihren Takt Doch im Dunkeln Leise Leiser Hat sich Leben aufgemacht [Chorus] Frühling – zwischen Knospen und Chaos Wenn der Atem der Wälder neu beginnt Frühling – alles bricht aus den Fugen Und die Luft brennt vor Aufbruch in uns drin Zwischen Knospen und Chaos Reißt ein grüner Riss durch jede Wand Frühling – zwischen Knospen und Chaos Hält die wilde Zukunft meine Hand [Verse 2] Jede Pfütze spiegelt Funken Sturm im Bauch der jungen Zeit Aus den Fugen Aus den Stunken Reißt sich zart die Wirklichkeit Alte Regeln Alte Narben Bröseln unter warmem Wind Tausend Farben Tausend Arten Wie wir heut geboren sind [Chorus] Frühling – zwischen Knospen und Chaos Wenn der Atem der Wälder neu beginnt Frühling – alles bricht aus den Fugen Und die Luft brennt vor Aufbruch in uns drin Zwischen Knospen und Chaos Reißt ein grüner Riss durch jede Wand Frühling – zwischen Knospen und Chaos Hält die wilde Zukunft meine Hand [Bridge] [leiser Chor Flüsternd] Wächst du mit mir? Fällst du mit mir? Durch den Riss ins Jetzt? [großer Chor Aufsteigend] Aus dem Staub Aus dem Schlaf Aus der stillen alten Kraft Wird ein Ruf Wird ein Lauf Eine ungehaltene Schlacht [Chorus] Frühling – zwischen Knospen und Chaos Tanzt das Herz am Rand vom Weltenrand Frühling – jede Faser im Aufstand Und das Neue brüllt aus jeder Hand Zwischen Knospen und Chaos Schreit das Leben laut: „Ich bin!“ Frühling – zwischen Knospen und Chaos Stürzt die Nacht und hellt in uns drin [Outro] Zwischen Knospen und Chaos Steh ich mitten im Beginn (oh-woah) Und der erste warme Atem Zieht als Sturm durch meinen Sinn

