[Orchestral Intro – Largo, Deep Strings and Piano] [Verse 1 – Trauer, Stretched Operatic Vocals] Der Mond—so still—über dunklem Land,
Sein Licht—so blass—in meiner Hand.
(ah—oh—ee) [Stretched Chopped Vowel Sounds]
Die Welt—so leer, wo Träume vergehn,
Alles ist still, nichts bleibt—bestehn.
(uh—eh—ah) (Strings swell slowly beneath the vocals, creating an echo of despair.) [Pre-Chorus – Glitchy, Longing Sighs] Und der Mond—schaut nieder, auf die kalte Erde,
Die Stille schreit, doch niemand hört.
(ah—oh—uh) [Glitchy Chopped Echoes]
Die Trauer brennt, das Herz zerbricht,
Die Winde weinen, doch niemand spricht. [Chorus – Stretched, Grief-Filled Crescendo] Trauer, Trauer, Trauer—umhüllt uns still,
Kein Funken Hoffnung, kein warmer Wille.
(ah—oh—eh) [Chopped Glitchy Opera Phrases]
Unter dem Mond, in düstren Winden,
Die Seelen suchen, doch nichts zu finden. (The vocals are slow, with each note drawn out, like a sorrowful wail.) [Verse 2 – Operatic, Deep Grief and Sorrow] Der Mond—ist fern—seine Kälte so nah,
Die Stille dringt tief—kein letzter Hauch da.
(uh—oh—ah) [Long Chopped Vocals, building tension]
Die Welt erstickt—im Schatten des Lichts,
Trauer bleibt, die Zeit zerbricht. (The vocals rise in grief, with a deep, heavy orchestral backdrop.) [Bridge – Glitchy, Intense Grief] Angst—so kalt, sie hält mich fest,
Die Stille dringt tief, nimmt alles—den Rest.
(ah—uh—eh) [Glitchy, Chopped Sounds echoing softly]
Der Mond bleibt still—kein Trost, kein Licht,
Die Trauer singt—doch niemand hört mich. (Here, the glitchy ad-libs create an eerie contrast to the classical instrumentation.) [Chorus – Deep Crescendo, Full Orchestral Grief] Trauer, Trauer, Trauer—sie nimmt uns ein,
Kein Funken Hoffnung, kein warmer Schein.
(uh—ah—ah) [Stretched Chopped Vowels, glitchy echoes]
Unter dem Mond, in düstren Winden,
Die Seelen weinen, doch nichts zu finden. (The orchestra swells dramatically, echoing the sorrow and fear.) [Outro – Slow, Fading with Grief] Unter dem Mond—keine Rettung in Sicht,
Die Dunkelheit herrscht—verschlingt jedes Licht.
(ah—oh—eh) [Final Chopped Vowels, fading out]
Die Trauer bleibt—so kalt, so leer,
Kein Herz schlägt mehr—kein Atem schwer.
(uh—ah—oh)