Ich hab gelernt, mich zu verschließen Trag die Stille wie ein Schild Jedes Wort, das ich nie sagte Hat mich vor der Welt verhüllt Ich baute mir ein sichres Leben Ohne Fenster, ohne Tür Keiner konnte mich verletzen Doch ich spürte nichts mehr hier Du hast die Risse längst gesehen Bevor ich selbst sie sehen konnt’ Und jeder Schritt, den du mir näher kommst Fühlt sich an, als gäb’s kein Zurück mehr für mich Ich war sicher hinter Mauern Doch ich hab nie wirklich gelebt Jeder Stein, um zu überleben Hat mich innerlich gelähmt Und du brichst durch meine Dunkelheit Wie ein Licht tief in mir drin Wenn ich fall, wenn ich mich verlier Halt mich fest… fang mich auf, wohin ich geh Jede Narbe trägt Geschichten Die ich tief in mir versteck Jedes Mal, wenn ich fast heil war Zog ich mich wieder zurück Doch du gehst nicht, wenn ich zerbreche Wenn mein Innerstes sich zeigt Du bist der Grund, warum ich bleibe Und nicht wieder vor mir flieh Du hörst alles, was ich verschweig Siehst durch Lügen bis zu mir Und alles, was ich je versteckt hab Spiegelt sich jetzt klar in dir Ich war sicher hinter Mauern Doch ich hab nie wirklich gelebt Jeder Stein, um zu überleben Hat mich innerlich gelähmt Und du brichst durch meine Dunkelheit Wie ein Licht tief in mir drin Wenn ich fall, wenn ich mich verlier Lass mich nicht wieder allein Wenn du mich jetzt wirklich siehst Mit all der Angst in mir drin Bleibst du hier, wenn ich zerfall Oder gehst du irgendwann hin? Ich will nicht länger nur funktionieren Nicht mehr so tun, als wär ich okay Wenn es heißt, dass ich endlich was fühle Dann lass ich alles einfach geh’n Ich war sicher hinter Mauern Doch ich hab nie wirklich gelebt Jeder Stein, um zu überleben Hat mich nur noch mehr gelähmt Und du brichst durch meine Dunkelheit Wie ein Feuer tief in mir Wenn ich fall, wenn ich mich verlier Bau ich diese Mauern nicht mehr hier Lass sie fallen… Lass sie fallen… Ich brauch sie nicht mehr ================================= © 2026 Satin Stardust. All rights reserved. =================================