[Verse 1] Der Schnee fällt lautlos, wie verlorenes Glück, Jede Flocke trägt Erinnerungen zurück. Die Lichter im Fenster, sie funkeln so fern, Doch niemand hier teilt meinen Stern. [Chorus] Schneeflocken und Stille, ein endloser Raum, Kein Lachen, kein Leben, kein schöner Traum. Ich wünschte, die Kälte würde mich befreien, Doch selbst im Frost fühl ich mich allein. [Instrumental solo] [Verse 2] Der Tannenduft flieht durch die leeren Gänge, Ein Echo von Liedern, in der Ferne verhängte. Der Tisch ist gedeckt, doch die Plätze sind leer, Ein Geist aus der Zeit, der mich zerrt hin und her. [Bridge] Die Glocken klingen, doch ich hör sie kaum, Sie schweben vorbei wie ein vergessener Traum. Was bleibt von der Liebe, wenn keiner mehr bleibt? Nur Schneeflocken und Stille, die Einsamkeit treibt. [Chorus] Schneeflocken und Stille, ein endloser Raum, Kein Lachen, kein Leben, kein schöner Traum. Ich wünschte, die Kälte würde mich befreien, Doch selbst im Frost fühl ich mich allein. [Instrumental solo] [Verse 3] Die Kerze flackert, als wollte sie gehen, Ein flüchtiges Licht, das mein Inneres versteht. Der Schatten tanzt einsam, mein stummer Begleiter, In der Nacht, die kein Morgen kann erheitern. [Final Chorus] Schneeflocken und Stille, der Winter zieht ein, Die Welt scheint so friedlich, doch nicht in mir drin. Ich ruf in die Dunkelheit, hoff auf ein Zeichen, Doch die Antwort ist Schweigen, nur Stille bleibt. [Instrumental Bridge] [Outro] Und so lieg ich hier unter dem Himmelszelt, Die Kälte umarmt mich, die Einsamkeit fällt. Vielleicht trägt der Wind meine Tränen davon, Bis die Sonne erwacht und ich weiter kann.