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Mein ;Semikolon;

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V4.5

[Intro – langsam, brüchig, fast tonlos] Ich hab so oft gedacht Dass es besser wär, wenn ich einfach aufhör Aber ich… hab nie den Punkt gesetzt [Verse 1] Ich leb zwischen Leere und Lärm Zwischen „Ich halt das aus“ und „Bitte nicht mehr“ Mein Lächeln ist Tarnung Mein Blick ein Fragezeichen Das keiner sieht Ich geh unter Aber so leise Dass niemand es merkt Und vielleicht will ich das auch [Hook – traurig, verletzlich] Mein Semikolon Weil ich nicht weiß, ob’s weitergeht Ich schreib den Satz Aber mein Herz zögert Ob ich ihn je beende Ich bin hier Aber nur noch in Fragmenten Ein Schatten Von dem, was ich mal war [Verse 2] Sie sagen „Du bist doch stark“ Doch sie wissen nicht Wie schwer es ist, jeden Tag Einfach… da zu sein Ich hör meine Gedanken Wie Tropfen auf Glas Jeder einzelne Ein Gewicht zu viel [Hook – erneut, mit noch mehr Leere] Mein Semikolon Weil ich nicht weiß, ob’s weitergeht Ich schreib den Satz Aber mein Herz zögert Ob ich ihn je beende Ich bin hier Aber nur noch in Fragmenten Ein Schatten Von dem, was ich mal war [Bridge – flüsternd, resigniert] Ich will kein Mitleid Ich will nur Stille Nicht diese Welt Nicht dieses Innen Ich wollte nie Ein Abschied sein Aber manchmal… fühlt sich Leben wie Sterben in Zeitlupe an [Outro – verklingend, wie Nebel] Mein Semikolon Zwischen Sein und Nichtmehr Ich hab nicht aufgehört Ich hab nur… angehalten