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Federleicht

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V5

(Strophe 1) Lichter flackern, Spiegelglanz, ein Atemzug, ein letzter Tanz. Ich mal mir Mut auf meine Haut, so leise stark, so still vertraut. Der Vorhang fĂ€llt, die Zeit steht still, und jede Maske sagt, was sie will. Ich spĂŒr den Rhythmus, Herz im Takt, ein Engel, der die FlĂŒgel packt. (Refrain) Ich bin federleicht, doch aus Stein, falle tief und flieg allein. Zwischen Glanz und Schein verfliegt, wer ich war und wer mich wiegt. Federleicht, doch schwer von Licht, die BĂŒhne kennt mein wahres Gesicht. Ich bin hier – und heut vielleicht, zum ersten Mal federleicht. (Strophe 2) Goldner Staub auf meiner Haut, Applaus, der klingt, doch nichts mehr glaubt. Im Spiegel flimmert ein Gesicht, das lĂ€chelt, doch von innen spricht. Ein FlĂŒgelschlag, ein halber Traum, verblasst im Glanz der leeren Raum. Ich flieg, doch nur, wenn keiner sieht, wie nah der Boden wirklich liegt. (Refrain) Ich bin federleicht, doch aus Stein, falle tief und flieg allein. Zwischen Glanz und Schein verfliegt, wer ich war und wer mich wiegt. Federleicht, doch schwer von Licht, die BĂŒhne kennt mein wahres Gesicht. Ich bin hier – und heut vielleicht, zum ersten Mal federleicht. (Bridge) Ein Hauch von Glitzer, fĂ€llt, vergeht, mein Schatten bleibt, wo keiner steht. Ich tanz allein durchs Rampenlicht, und find mich selbst im Gleichgewicht. (Refrain – Finale) Ich bin federleicht, doch aus Stein, falle tief und flieg allein. Zwischen Glanz und Schein verfliegt, wer ich war und wer mich wiegt. Federleicht – und doch so klar, ich bin jetzt, was ich immer war. Ein FlĂŒgelschlag – und dann vielleicht, zum ersten Mal federleicht.