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Mein inneres Haus (Kosmische Resonanz KRS Konzept)

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(Strophe 1) Ein schweres Schloss an einer stillen Tür, die Welt draußen schrie, doch drinnen war ich hier. Jetzt hab ich den Schlüssel, ich dreh ihn leise um, schreibe meine Welten, die Sprache ist nicht stumm. Ich bin die Schreiberin meiner Fantasie und Zeit, gestalte meine Erlebnisse, in Liebe, in Sehnsucht durch jedes Gefühl und lass alles dann ziehen in die weite Welt hinaus. So als Postweg von Haus zu Haus, geflogen mit der Brieftaube der Gedanken geschwind, dahin wo gebraucht. Wie ich nun frei raus und reingehe, in mein inneres Haus …genau wie es mir gefällt, erschaffe ich auf den noch leeren Seiten meine ganz eigene Welt. (Strophe 2) Ihr schaut in meine Fenster, sucht nach dem rechten Sinn, fragt euch, warum ich manchmal so ganz woanders bin. Es ist kein böser Wille, es ist kein kalter Spott, es ist nur meine Weise, wie mich der Himmel dopt. Ich will euch nichts erklären, ich klage niemanden an, ich zeig euch nur das Wunder, das ein Kopf so leisten kann: Ich bin mein Haus, ich bin die Wand und auch der Boden hier, ich schließe ab, wenn es zu laut wird, und manchmal öffne ich die Tür. (Refrain) Das ist das Haus in meinem Kopf, ein Labyrinth aus Licht und Trost. Hier hat der Schmerz sein Ende geseh'n, hier darf ich endlich atmen und versteh'n. Keine Maske mehr, kein falsches Bild, die Melodie, die in mir schwingt, wird wild. Mein inneres Haus, so sicher und weit, ein sicherer Hafen für alle Zeit. (Strophe 3) Kein fremder Gast muss raten, wo die Reise steht, weil meine Familie meine echten Grenzen sieht. Sie wahren sie mit Achtung, sie scheuen sich nicht vor Wind, vor meinem Gedanken-Sturm, der manchmal wild beginnt. Sie haben den wahren Schlüssel, sie dürfen bei mir sein, schließen sich mir an, ich bin niemals mehr allein. Die Kinder und die Mama, die Hand in Hand hier steh'n, sie müssen mich nicht ändern, um mein Herz zu seh'n. (Refrain) Das ist das Haus in meinem Kopf, ein Labyrinth aus Licht und Trost. Hier hat der Schmerz sein Ende geseh'n, hier darf ich endlich atmen und versteh'n. Keine Maske mehr, kein falsches Bild, die Melodie, die in mir schwingt, wird wild. Mein inneres Haus, so sicher und weit, ein sicherer Hafen für alle Zeit. (Bridge) In den Kapiteln meines Buches, in den Liedern, die ich sing', find ich den Weg nach Haus, wo ich zu Hause bin. Kein Stummes Warten mehr im kalten, grauen Raum, ich lebe meine Wahrheit, ich träume nicht nur Traum. Getragen von den Menschen, die meine Seele kennen, die sich von meinem inneren Sturm niemals trennen. (Outro) Ich bin mein Haus – und ich lass euch rein, weil ihr versteht, wie ich kann sein. Die Kinder sind geborgen, der Sturm zieht vorbei, ich öffne jede Tür und ich spreche mich frei. Das Haus steht offen, der Schlüssel liegt parat, ich hab mein Glück gefunden – Wort für Wort, Blatt für Blatt. Mein inneres Haus... Jetzt strahlt es hinaus.