
Stille im Regen
[Verse 1] Blätter treiben wie verlorene Gedanken, rotgolden im Wind, die Tage welken leise, zerfließen in Erinnerung. [Chorus] Fragil – wie der Herbst im Regen, zwischen Schatten und Licht, mmmm mmmm mm, und doch trägt er dich fort. [Verse 2] Nebel verschleiert die Horizonte, Stimmen verhallen im Grau, die Zeit rinnt unaufhaltsam, ein Strom aus Vergessen und Traum. [Bridge] mmmm mmmm mm … Der Himmel brennt in mattem Grau, mmmm mmmm mm … die Zeit verrinnt, ich spür sie kaum. Ein letzter Blick, ein ferner Klang, die Welt vergeht im Widerhall, mmmm mmmm mm … und trägt uns weiter, Stück für Stück. [Chorus] Fragil – im Tanz der fallenden Blätter, in der Stille liegt Gewicht, doch in jedem Ende blüht ein neuer Anfang sacht. [Outro] mmmm mmmm mm … Blätter sinken, still und sacht, mmmm mmmm mm … ein Flüstern bleibt in dieser Nacht. mmmm mmmm mm … Vergänglichkeit in sanftem Ton, im Fallen liegt ein neuer Lohn.

