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Verewigte Schuld - 10.03.2020

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Verewigte Schuld Die Schuld vor Gott besteht ewiglich und nur in Jesus Christus gibt es einen Freispruch. Der Preis war der Kreuzestod auf Golgatha, Jesus starb für Deine Schuld, er vergoss das Blut als makelloses Opfer, er zahlte Deinen Preis. Soweit das Glaubensbekenntnis eines Christen. Ohne Vergebung, ohne Schuldbekenntnis kein neues Leben. In diesem Licht betrachtet ist es ein Irrsinn, wenn sich Menschen hinstellen und Schuld, egal welche und sei es gegen ein ganzes Volk, verewigen wollen. Soetwas tut Jesus der wahrhaftige Gott nicht, seine Vergebung gilt dem der die Vergebung annimmt. Auch im Alten Testament, in dem Gott auch kein anderer ist, gilt keine Verewigung von Schuld. Schuld, und wenn es das Schlimmste ist was ein Mensch tun kann, und sei es auch noch so unvorstellbar schlimm, das Blut des einen Jesus reicht für alles, jede nur mögliche Schuld. Bitte lasst uns nicht über Gott hinausgehen, wenn er vergibt ist vergeben, da kann kommen wer will und mich verklagen. Und sei es die Schuld meiner Großeltern, vergeben ist vergeben. Es gehört auch zum Christsein, keinem Schuldkult zu fröhnen, wir sollen Freude an unserer Rettung, ja an unserem alleinigen Retter haben. Schluss mit diesem depressiven vernichtenden Schuldkult, schauen wir ins Heute. Da gibt es genügend wo wir Gottes Gebote mit Füßen treten, es gilt zu bedenken, Jesus Christus gestern, heute und in Ewigkeit. Heute sollten wir Jesus in unser Leben einladen, der Herr Jesus ist groß in seiner Gnade. Wer an einer verewigten Schuld festhält, sei er wer er sei, verspielt die Ewigkeit für einen wirklichen Ort der Ewigkeit ohne Gott. Das ist der echte Wahnsinn, verewigt mit Schuld ohne Jesus den Retter. Wo bleibt die Erkenntnis?