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Wie Geht´s Dir? (feat. TripS)

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STUDIO

--- TripS--- [Verse 1] Du fragst mich wie’s mir geht, und ich sagte mir -- geht’s gut. Alles halb so wild, ich kämpfe nur 24/7 mit meinem Fluch. Aber hey ist nicht so schlimm man gewöhnt sich. Leben als ich selbst ist alles andere als gewöhnlich. Die Stimme in meim Kopf singt und verhöhnt mich. Manchmal frag ich mich, wann ich endlich erlöst bin. Meine Psyche schmilzt dahin, so wie Lötzinn. Hab nix Besseres zu tun, als zu schreiben über diesen Blödsinn. [Verse 2] Alles hat ein Ende, nur ich hab keins. Der Tod ist das Letzte, das mich vielleicht befreit von dieser Stimme, die mir permanent in den Kopf schreit. Ich weigere mich zu lächeln, der Schein heiligt hier nichts. Wenn ich kiffe bin ich am Hächeln, weil der Schmerz im Hals echt fickt. Ich rauche keine Blüten, noch irgend ein Liquid, ich rauche junge Pflanzen, weil die Sucht kickt. Letztes Jahr war ich dauerhaft besoffen, nach dem Aufstehen Voddi gekippt. Pausenlos hab ich Tabletten gefressen, sonst macht der Magen das nicht mit. Ich war so high ich konnte nicht mal sprechen, aber guck doch wo ich jetzt bin. [Chorus] Ich schreibe über Schlechtes, und mache daraus Musik die echt ist. Ich wandle Negativität zu Kreativität, und höre sie mir an wenn’s mir schlecht geht. Ich schreibe über Schlechtes, und mache daraus Musik die echt ist Ich wandle Negativität zu Kreativität, und höre sie mir an wenn’s mir schlecht geht --- PKAY --- [Verse 3] Du fragst mich, wie’s mir geht, und ich sagte mir: Geht’s gut? Bisschen Wehmut und ’n Wechsel zwischen alles cool und wenn alles ... -- weh tut. Es ist wie das Müssen im Müssen, wie ein volles Glas zu tragen Und zu versuchen, nichts zu verschütten an wackligen Tagen. Bin on the edge (edge) ... - Bruder ... frag nich’ Sitze in ’ner Wanne Mitleid und ich frag mich ... Mag ich’s? (Mag ich’s? ...) Schon früh geprägt und entschieden, Ich verschließ mich lieber vorm Leben (Leben). Schon früh Dinge erlebt, Freunde mussten zu früh gehen (rest in peace) (Mann ... warst g’rade mal 18 ...) Schon früh gesehen, dass ich nicht vorankomm’. Woher nur die Kraft nehm’ (Kraft nehm’)? Mir fehlt der Ansporn. Aura minus 10 an paar guten Tagen, Vielleicht brauch ich nur die Sonne, um den Akku zu laden. Lass mich atmen (atmen ... atmen ...) Lass mich atmen (atmen ... atmen ...) [Verse 4] Lieg im Bett, Gliedmaßen schwer (yea ...) Gedanken in die Air (yea ...) Körper sagt: „Ich kann nicht mehr“ (mehr ...) Kann es verstehen - ja ... Ich kann es verstehen (ja ...) Also, wenn du mich fragst, wie’s mir geht, könnt’ es besser sein. Satisfy, wie ’n perfekter Reim, Wobei: Was ist schön daran, perfekt zu sein? Ich mein’ ... aus meinen Kanten schöpfe ich die Kreativkraft, Durchbreche meine Wand, denn Ich merke, dass ich hier was schaff’. Nix Großes, aber für das, dass ich nicht perfekt bin, Schau mal, wo ich jetzt bin (jetzt bin ....) [Final Chorus] Ich schreibe über Schlechtes Und mache daraus Musik, die echt ist. Ich wandle Negativität zu Kreativität Und höre sie mir an, wenn’s mir schlecht geht. Ich schreibe über Schlechtes Und mache daraus Musik, die echt ist. Ich wandle Negativität zu Kreativität Und höre sie mir an, wenn’s mir schlecht geht.