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Regel 4 Was mir nicht gut tut

V6

​(Titelvorschlag: Was mir nicht guttut) (Gesang / Text: Ronny Urban) ​(Intro) (Langes, perkussives Intro aus Congas, Shakers, Cabasa und einer schwebenden, gefilterten Synth-Bewegung) ​(Strophe 1) (Spärlicher, tiefer Chord-Stab, dezente Kick setzt ein) Ich hielt an Strängen, die mich nur zerrissen, wollte reparieren, was im Grund schon war zerschlissen. Jeder Schritt mit Ballast zog mich tiefer in den Sand, während ich nach Rettung in den alten Mustern fand. Doch wer den Schmerz festhält aus bloßer alter Gewohnheit, verliert die Freiheit und verfehlt die eigene Einheit. ​(Pre-Chorus) (Rollende Cabasa und Maracas bauen rhythmische Spannung auf) Ein tiefer Atemzug befreit die Haut, von allem Lärm, der dich im Innern staut. Ich durchtrenne das Band, ganz leise und schnell, die Sicht wird klar, das Innere hell. ​(Chorus) (Vollerer, hypnotischer Deep-House-Mix, warmer Bass, getragene Harmonien) Lerne, dich von dem zu entfernen, was dir schadet, von allem Ballast, der dein Herz nur ladet! Nicht jede Tür muss offen bleiben im Wind, manchmal gewinnt man, wenn die Wege getrennt sind. Lass den Ballast fallen, gib den Druck jetzt frei, wer loslässt, ist am Ende wieder frei. ​(Strophe 2) (Wieder reduzierter, treibender Beat mit Conga-Akzenten) Es ist kein Scheitern, wenn man Gift aus dem System lässt, und die Orte meidet, die man einst so teuer einschätzt. Die Energie fließt wieder dorthin, wo sie hingehört, weil kein falsches Drama mehr die Seele stört. Der Bass trägt mich weiter, die Last ist verweht, schau, wie ein neuer Horizont entsteht. ​(Bridge) (Gefilterter Break, Vocals mit starkem Dub-Delay im Hallraum) Kein Zurückschauen. Kein Festhalten. Nur der reine Schnitt. Ich gehe leicht und unbeschadet mit. ​(Chorus) (Voller, hypnotischer Sound) Lerne, dich von dem zu entfernen, was dir schadet, von allem Ballast, der dein Herz nur ladet! Nicht jede Tür muss offen bleiben im Wind, manchmal gewinnt man, wenn die Wege getrennt sind. Lass den Ballast fallen, gib den Druck jetzt frei, wer loslässt, ist am Ende wieder frei. ​(Outro) (DJ-friendly Outro, die Drums rollen aus, die Delay-Fahnen der Vocals verklingen langsam im Deep-House-Bass) Frei von Ballast. Im eigenen Takt. Wieder ganz bei mir.