[Verse 1] In der Dunkelheit der Nacht, da flüstert sie ganz sacht, Laurina kommt, so schön und auch so sacht. Ihre Augen funkeln wie die Sterne, ihr Lächeln zieht dich in die Ferne. Sie verführt dich mit sanfter Macht, bis die Morgenröte erwacht. [Chorus] Mit einer Stimme, süß und fein, lässt sie dich in ihre Fänge hinein. Ihre Worte, süß und klar, ziehen dich in ihr Gefühlsgefahr. [Verse 2] Mit einer Stimme, sanft und sacht, verführt sie dich bei Nacht. Ihre Augen glühen, dunkel und klar, sie nimmt dir, was du einst war. Im Schatten ihrer dunklen Macht, raubt sie dir die Lebenskraft. Sie verführt dich, Nacht für Nacht, bis der Morgen neu erwacht. [Verse 3] Die Frauen blicken ratlos, voller Ungewissheit und Angst, während Laurina in der Dunkelheit ihre Macht ganz ungeniert verlangt. Mit einem bösartigen Lächeln sieht sie zu, wie die Frauen in ihrer eigenen Verwirrung vergehen. [Chorus] Mit einer Stimme, süß und fein, lässt sie dich in ihre Fänge hinein. Ihre Worte, süß und klar, ziehen dich in ihr Gefühlsgefahr. [Verse 4] Und wenn sie ihr Ziel vollendet, bleibt nichts als leerer Schein, die Männer sind nur Hüllen, gefüllt mit ihrem Leidensschein. Laurina bleibt unbezwingbar, ihre Macht ist klar und rein, und alle, die ihr erliegen, sind für immer nur im Schatten allein. [Outro] Mit einer Stimme, süß und fein, lässt sie dich in ihre Fänge hinein. Ihre Worte, süß und klar, ziehen dich in ihr Gefühlsgefahr.