
Religionskritik Üben Sie ab und zu Kritik an Religion? Song ma moi, die Religion is jetzt wurscht. Oh Verzeihung, is jetzt a Religion diskriminiert, weil`s hoid in da Religion moi um d`Wurscht geht und moi wurschtlos zuageht? Wurscht, oiso ma kritisiert Religion. Ih mach des auch oft und hauptsächlich aus religiösen Gründen und wer kritisiert, muass ah Kritik einstecka kenna. Es kimmt hoid immer auf den Standpunkt oh. Wenn ma zum Beispiel eine Religion inhaltlich moi genauer ohschaut und sogt, ah ha, jetzt versteht ma des wos im Alltag und auf da Straß im Umfeld dieser Religion passiert, dann wird`s gefährlich, weil wenn jetzt so eine Religion tabuisiert ist, wenn ma des wos passiert von da Religion trennt, dann kemman diese Unterstellungen, ma sei am End sogar, und das ist das Totschlagsargument, oder soll ma Kritik song, ma sei rassistisch. So ein unüberlegter Quatsch, aber schaun`S doch mal der Intellektuellenelite auf `s Maul, die dämonisiert jegliche Kritik gegen ihr softgetouchtes Religionsverständnis. Aber Hallo, Relgionskritik ist kein Rassismus, außer man ist Rassist, aber es gibt so gut wie keine Relgion die sich nur auf eine Rasse bezieht. Rasse ist schon ein komisches Wort für jemanden der von weltweiten Religionen spricht. Kritik an Relgion ist wichtig auch für den Kritisierten und sei die Religion noch so unverständlich. Wer die Kritik bekommt kann doch nur wachsen an seiner Religion, oder er wagt es und vergleicht die Inhalte, dann müsste man schnell zur Erkenntnis kommen, was heute so eierkuchenfröhlich als gleich und vergleichbar dargestellt wird ist unterschiedlicher als was man sich heute sagen traut. Üben Sie Kritik an der Religion und merken Sie, dass Sie schnell allein dastehn! Aber in den Folgen beklagen wir den mangelnden Willen von den Religiösen und deren Gefolge. So ist das sehr doppelmoralig, weil wir nicht wahrhaben wollen, welche Kraft und Macht Religion auf den Menschen bis in seine äußersten Bereiche ausübt. Religionskritik ist kein Nationalismus und gleich gar kein Rassismus. Wer das behauptet, sollte dringlichst sein weltbefremdendes Weltbild korrigieren. Aber wen wundert es, so wie`s mit der Religion gehandhabt wird, so wird auch der politische Kritiker bertrachtet. Die Keule der politischen Verteidiger der korrekten Coleur der politischen Meinung ist schwerstens undemokratisch. Und wie in der Religion, man schaue auf die Straße, welche das politische Wirken umgibt, dort findet man das wahre Angesicht dessen, was politisch vorgegaukelt und beschlossen wurde. Ich bin ein leidenschaftlicher Kritiker, dem es wurscht ist, ob es korrekt oder inkorrekt ist, weil die Folgen bleiben eh bei mir, zum einen bei meinem Glaubensbekenntnis als Christ und zum anderen im Geldbeutel und das bei einer Politik die keinen Bezug mehr hat zu dem was sein soll. Ich bin nicht rechts und auch nicht links, bin auch kein Rassist, auch kein Hassprediger, nichts und nicht mehr als einer im Glauben zu Christus steht und seine Steuern zahlt.

