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Wo die Seele atmen kann

(Intro) --- (Strophe 1) Die Tür steht offen, der Tag zieht dahin Ein warmer Wind streicht leise an mir vorbei Ich sitz am Rand der Welt und schau hinaus Weit über’s Meer, zurück zu mir nach Haus --- (Refrain) Ich wünsch mir Tage, die langsam vergehn Mit Zeit zum Fühlen, zum Inne-Stehn Kein Ziel vor Augen, kein fester Plan Nur ein Moment, wo die Seele atmen kann --- (Strophe 2) Das Licht wird weicher, der Himmel glüht Und irgendwo darin, spür ich mein Lied Es klingt nach Frieden, nach tiefer Ruh Nach einem Ort, der sagt: hier bist du du --- (Refrain) Ich wünsch mir Tage, die langsam vergehn Mit Zeit zum Fühlen, zum Inne-Stehn Kein Ziel vor Augen, kein fester Plan Nur ein Moment, wo die Seele atmen kann --- (Bridge) Vielleicht ist’s nur ein stiller Blick Ein Sonnenstrahl, ein Schritt zurück Doch manchmal reicht ein bisschen Achtsamkeit Und die Welt fühlt sich wieder richtig an --- (Refrain – ruhig) Ich wünsch dir Tage, die leicht vergehn Mit Zeit zum Träumen und wieder klarer sehn Kein Müssen, kein Sollen – nur irgendwann Ein Augenblick, wo die Seele atmen kann --- (Outro – sanft, fast gesprochen oder gehaucht gesungen) Und wenn der Abend langsam schweigt, bleibt dieser Frieden, der mich trägt. Ein letzter Blick, ein tiefer Klang – und ich weiß, hier fängt alles an.