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Alle fanden es niedlich das herbert der

Alle fanden es niedlich das herbert der arbeitslose gedichte schrieb Gerne veröffentlichte man in der arbeitslosenzeitung gedichte Von ihm Nachts wenn er selbstgebrannten trank öffnete er sich Das leben ist eine suche Eine suche Eine suche Nachts träumte er Er sitze im cafe und lese gedichte von sich selber Plötzlich geht die türe auf und goethe stehe da Und schaue ihn böse an Als er erwacht fragt er sich warum der so sauer war Er sei doch schon lange tot, er habe sich doch sicher schon eingerichtet Er kaufte sich einen zweiten mantel Einen mit der er nicht so schief ging Er stellte sich vor dass er ein gedicht über den nebel schrieb Aber es wollte ihm einfach keine zeile einfallen Als er zuhause war träumte er Er sitze in einem cafe und lese gedichte von sich selbst Goethe kam die türe hinein und schaue ihn böse an Böse an So böse an Warum so böse Warum Was hatte er getan Als er erwachte fragte er sich Ob es an den Temperaturen lag Aber gab es im traum Temperaturen Irgendetwas zürnte goethe und er wollte es gut machen Wenn er doch nur mit ihm sprechen könnte Oh Mit dem festen entschluss im cafe darauf zu Warten dass er wieder davon träumte Schlief er in der darauffolgenden nacht ein Er saß in diesem cafe und tat so Als ob er gedichte von sich las Doch in wirklichkeit sah er zur türe Da kam er Der dichter goethe Er brach in gelächter aus Er kam zu seinem tisch und sagte Genau so muss man deine gedichte lesen Man muss so tun als ob man sie liest Er lachte Setzte sich neben ihn Bestellte einen kaffee und zimtschnecken Er wollte gar nicht mehr gehen und er Der arme arbeitslose dichter musste alles bezahlen Denn tote dichter haben kein geld Nein Tote dichter haben kein geld Nein Sie haben kein geld Kein geld Kein geld Sie haben den rockn roll im blut Aber kein blut Kein blut und kein geld Nein Nein