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Tahiti im Regen (Edit)

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[Strophe 1] Postkartenfarben, doch der Himmel weint, die Tropen glühen, doch es bleibt nur Schein. Die Palmen flüstern, dein Name im Wind, und jeder Tropfen sagt, dass wir verloren sind. [Pre-Chorus] Und selbst im Paradies bleibt es kalt, wenn du nicht da bist, wenn du mich nicht hältst. [Chorus] Tahiti im Regen – ein Traum, der zerbricht, das Meer so endlos, doch es trägt mich nicht. Tahiti im Regen – und ich frage mich, warum die Ferne nichts mehr verspricht. Straßen glänzen wie aus Glas gemacht, die Wellen schlagen, unendlich sacht. Doch meine Hände finden keinen Halt, ein fremdes Paradies, unendlich alt. Und selbst im Paradies bleibt es leer, wenn deine Stimme nicht bei mir wär. [Chorus] Tahiti im Regen – ein Traum, der zerbricht, das Meer so endlos, doch es trägt mich nicht. Tahiti im Regen – und ich frage mich, warum die Ferne nichts mehr verspricht. [Bridge] Vielleicht bleibt nur ein Bild in mir, ein Tropfen Salz, ein Stück von dir. Und jede Welle ruft nach mir, doch sie bringt dich niemals hier. [Final Chorus] Tahiti im Regen – ein Echo, das bleibt, die Sehnsucht ertrinkt in der Einsamkeit. Tahiti im Regen – mein Herz schreit leise, in dieser verlorenen, tropischen Reise.