
[Intro] AN GAL-MAH... ZI-KOR... NUUR-REN... U-SHUM-GAL... E-LUU... [Verse] Jenseits der Mauern lag ein Garten, doch jede Blüte war aus Stein. Ein alter Fluch hielt dort die Wurzeln, kein Frühling durfte lebendig sein. KI-KOR! LIBBU-DREL! IZI-THUR! NUUR-REN! MELAMM-ESH! ZI-KUG! EME-TETRADIS! KALAG-DUR! [Chorus] Wir tragen Leben durch die Stille, wir rufen Farben in das Land. AN! KI! ZI! IZI! U-SHUM-GAL KALAG-MAH! Wo Drachen über Samen wachen, wird selbst aus Stein ein Blütenbrand. [Verse] Die Riders knieten bei den Wurzeln, der Drache hauchte warmen Schein. Ein erstes Blatt durchbrach die Kruste, dann fiel der ganze Bann entzwei. [Bridge] NA-SA-RU! KI-DREL! LIBBU-KOR! NUUR E-LUU! SHA-REK-THAR! IZI-REN! AN-KI-KOR! KALAG-SEN! [Final] Am Morgen stand der Garten offen, sein Duft zog weit durch jedes Tal. Dragon Riders zogen weiter, doch Leben wuchs dort tausendmal. ZI-DREL! NUUR-REN! U-SHUM-GAL! EME-TETRADIS! E-LUU! E-LUU! KALAG-SEN! [Outro] AN... KI... ZI... Selbst Stein erinnert sich ans Blühen.

