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Schiff gegen Rum

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​(Intro) Schiff gegen Rum, die See zieht sich stumm Das Meer bringt mich langsam vor Langeweile um ​(Verse 1) Ich möchte tanzen, doch die Bretter vergammeln Während wir hier nur noch Ausreden sammeln Die Kanonen sind längst durch den Boden gebrochen Und tief im Schlamm auf dem Meeresgrund verkrochen Ich kann das nicht mehr, ich will Rum und will Tanzen Die Freiheit spüren in den eigenen Finanzen Eine eigene Taverne führen am Strand Und kein Salzwasser mehr im Verstand ​(Chorus) Schiff gegen Rum, sonst holt uns das Meer Schiff gegen Rum, die Taschen sind leer Tauscht den Salzwasser-Blick gegen Tresen und Licht Sonst holt mich die Crew und bricht mir das Genick Wir wollen tanzen, die Kneipe errichten Und die Langeweile da draußen vernichten ​(Verse 2) Schiff gegen Rum, die Crew will jetzt Land Die träumen vom Tanzbein und festem Sand Ihre Geduld ist bis aufs Äußerste gespannt Ich hoffe verdammt, nicht gegen mich gewandt Schiff gegen Rum, wir müssen an den Strand Bevor das Wrack bricht in unserer Hand ​(Outro) Land in Sicht, hoffentlich hält die Planke noch dicht Die Fässer sind leer, Nüchternheit wie ein Gewicht Nüchtern bis zum Erbrechen, wir wollen den Rum Wir brechen das Schweigen, die Wartezeit ist um Eine Taverne, weg von dem Salz auf der Haut Das die Stimmung belagert und die Sinne uns raubt Das Schiff wird vergessen, die Reise ist aus